[9 Dez 2017 | Deine Meinung fehlt! | ]
„Ich fühle mich zuhause mit meiner neuen Band“

Judith Holofernes spricht mit unique über Glamour und Siffigkeit des Musikerlebens, gesellschaftliches Engagement und ihre ganz persönlichen Helden.
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Warum tauscht jemand seine Jenaer Wohnung gegen ein renovierungsbedürftiges Gehöft? Das Ziel: ökologisch leben und wirtschaften. Das Mittel: Diestels Sonnengarten, eine Solidarische Landwirtschaft im Saale-Holzland-Kreis.
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Wie kann man dem sogenannten Alltagsrassismus begegnen, ohne selbst in pauschale Urteile und besserwisserische Zurechtweisungen zu verfallen? Eine Kolumne aus der hallischen Studierendenschaftszeitschrift hastuzeit.
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Am Abend des 29. November las der kroatische Autor Slobodan Šnajder im „Internationalen Centrum – Haus auf der Mauer“ in Jena.
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Über Manipulation bei Orwell und im Alltag schreibt Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
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Warum tauscht jemand seine Jenaer Wohnung gegen ein renovierungsbedürftiges Gehöft? Das Ziel: ökologisch leben und wirtschaften. Das Mittel: Diestels Sonnengarten, eine Solidarische Landwirtschaft im Saale-Holzland-Kreis.
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Felix Koltermann, Autor des Buches Fotoreporter im Konflikt – Der internationale Fotojournalismus in Israel/Palästina, spricht über Entscheidungsspielräume von Fotojournalisten und den Missbrauch von Fotos aus Krisengebieten.
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Wie gehen wir mit Geschichte um? Das deutsch-polnische Projekt eines gemeinsamen Geschichtsschulbuchs soll nicht nur die binationale Verständigung, sondern auch gesamteuropäische Perspektiven vertiefen.
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Die Armut von Ländern ist nicht nur eine wirtschaftliche Frage, sondern auch eine Frage der Bewertung durch andere Volkswirtschaften. Das Buch Die Welt neu bewerten zeigt, wie nötig eine alternative Praxis zum Bruttoinlandsprodukt ist.
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Judith Holofernes spricht mit unique über Glamour und Siffigkeit des Musikerlebens, gesellschaftliches Engagement und ihre ganz persönlichen Helden.
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Von frivolen Sexkomödien über die halluzinierenden Odyseen Kriegstraumatisierter bis zu stalinistischem Tränendrücker-Kitsch – eine DVD-Edition lädt in acht Filmen zu einer kursorischen Reise durch das sowjetische Kino der Jahre 1924-1932 ein.
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In Erfurt diskutierten am Donnerstag mehr als 80 Interessierte auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung über Fragen der Welt- und Europapolitik.
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Zum sechsten Mal laden die Stadtverwaltung Erfurt, die Fachhochschule, das HELIOS Klinikum, die Uni Erfurt und innovative Unternehmen am 3. November zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ ein.
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