[20 Okt 2017 | Deine Meinung fehlt! | ]
Visionär der letzten Tage

Vor 100 Jahren wurde der französische Regisseur Jean-Pierre Melville geboren. Seine radikalen, melancholischen Gangsterfilme sind bis heute stilbildend.
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In Magdeburg ist man stolz, Landeshauptstadt zu sein. In Halle ist man stolz, nicht Magdeburg zu sein. Die Geschichte zweier Städte, die sich einfach nicht mögen wollen.
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Während US-Präsident Donald Trump eine Mauer zu bauen beabsichtigt, wird im mexikanischen Dorf Alberto der illegale Grenzübertritt für Touristen simuliert. Zwei Künstler haben ihre Teilnahme an dem Event zeichnerisch verarbeitet.
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Über Manipulation bei Orwell und im Alltag schreibt Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
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Was erwartet uns am 23. und 24. Juni bei der 15. Auflage des Festival für junge Literatur in Weimar juLi im juni? Wir sprachen mit der Programmverantwortlichen Kirsten Heyerhoff.
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Felix Koltermann, Autor des Buches Fotoreporter im Konflikt – Der internationale Fotojournalismus in Israel/Palästina, spricht über Entscheidungsspielräume von Fotojournalisten und den Missbrauch von Fotos aus Krisengebieten.
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Kann man mit einem Vertreter des russischen Staates über die Krim, EU-Sanktionen und das deutsche Russlandbild sprechen, ohne zu dämonisieren oder zu idealisieren? Ein journalistisches Experiment.
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Auch 100 Jahre nach der Russischen Revolution prägen die Petrograder und Moskauer Perspektiven die Sicht auf die Ereignisse – und verkennen die Komplexität der Revolution am Rande des zerfallenen Russischen Reichs. Ein Blick ins ukrainische Odessa.
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In 1947, India stepped out of the British Empire. Time to look at the history and consequences for Indian politics.
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Vor 100 Jahren wurde der französische Regisseur Jean-Pierre Melville geboren. Seine radikalen, melancholischen Gangsterfilme sind bis heute stilbildend.
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Eine alte Legende, gespielt in drei Zeiten und vier Sprachen: Das Weimarer Theaterstück Malalai – die afghanische Jungfrau von Orléans ist ein dramaturgischer Turmbau zu Babel. Im Dialog mit Regisseur Robert Schuster und Dramaturgin Julie Paucker.
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Auf der Erfurter Herbstlese las der Soziologe Hartmut Rosa vor ausverkauftem Haus aus seinem aktuellen Buch Resonanz – Eine Soziologie der Weltbeziehung.
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Am 9. Oktober veranstalte das Theaterbaus Jena mit dem DFG Kolleg Postwachstumsgesellschaften der FSU Jena und der Böll-Stiftung Thüringen einen Diskussionsabend mit Stefan Lessenich zu seinem Buch Neben uns die Sintflut: Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis.
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