[23 Mrz 2020 | Deine Meinung fehlt! | ]
„Man muss Menschen dazu ermuntern, immer wieder hinzugucken“

Johannes Müller fotografiert nebenberuflich in Kriegs- und Krisengebieten wie Afghanistan, Irak und Mali. Mit unique spricht er über die Gefahren seiner Arbeit, über Fußball spielen und Teetrinken im Krieg und die schwierige Rückkehr in ein „Wellness-München“.
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Johannes Müller fotografiert nebenberuflich in Kriegs- und Krisengebieten wie Afghanistan, Irak und Mali. Mit unique spricht er über die Gefahren seiner Arbeit, über Fußball spielen und Teetrinken im Krieg und die schwierige Rückkehr in ein „Wellness-München“.
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30 Jahre nach der Wende scheint die deutsche Teilung in vielen Köpfen noch nicht überwunden. Ein Meinungsbeitrag über die tragende Rolle der Medienberichterstattung.
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Eine weiße Halbmaske, eine rote Rose in einer schwarz behandschuhten Hand – oder doch eine grauenhafte Fratze ohne Nase mit aufgerissenem Mund? Das Phantom der Oper weckt unterschiedlichste Assoziationen. Wie 100 Jahre Film und Theater sein Bild prägten.
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Wir verwenden sie täglich und machen uns doch kaum Gedanken darüber – unsere Sprache. Ein Blick in die Vergangenheit und Gegenwart des Deutschen.
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von Thomas Honegger
Not macht bekanntlich erfinderisch. Aber nicht nur die Not, sondern auch die Ästhetik, der menschliche Spieltrieb, die Neugier – und die Bequemlichkeit. Letztere ist wahrscheinlich verantwortlich für das Massenphänomen der Initialwörter. Viele entstanden als Reaktion auf die Einschränkungen und Zwänge, die die SMS-Kommunikation mit den Handys der ersten Generation so mühsam machten. Für die Leser*innen, die nicht mehr mit Nokia, Motorola und Co. vertraut sind: das Eintippen auf der alten Tastatur eines Handys erforderte oftmals ein wiederholtes Drücken der Taste, da die Buchstaben des Alphabets auf acht Tasten …


Es gehört zu den Herausforderungen einer jeden (Fremd-)Sprache, dass man als Sprecher gerade in diesem heiklen Bereich den richtigen Ton trifft. Tod und Vergänglichkeit in der Sprache sind dabei allgemein ein Thema, bei dem eine sehr bildhafte Ausdrucksweise gegeben ist. Dass die Metaphern und Umschreibungen zu Missverständnissen und auch zu gravierenden Übersetzungsfehlern führen können, zeigt beispielsweise die französische von Der Herr der Ringe. Über die Umschreibungen des Sterbens von Menschen und Elben schreibt Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der FSU Jena in unserer Kolumne.
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Even if first steps have been taken, the traumas of cultural genocide against Indigenous People are still a hotly discussed topic in Canada.
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“Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut!” Mit diesem Slogan kämpfen vor allem Schüler*innen seit über einem Jahr jeden Freitag für Klimagerechtigkeit. Doch was machen eigentlich die Studierenden in Jena für die Zukunft unseres blauen Planeten? Vergangene Woche fand an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und vielen anderen Hochschulstandorten bundesweit eine Public Climate School statt, die über die Klimakrise und Maßnahmen dagegen informieren wollte, konkrete Maßnahmen für eine nachhaltige Universität forderte und am Freitag zu einer großen Demo aufrief.
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Anti-Flag from Pittsburgh, Pennsylvania, might be the most political punk band of the present. They have just released their eleventh album “20/20 vision”. We talked with their bassist and lead singer Chris Barker before their concert in Chemnitz about their latest album, the effects of the Trump administration on the music scene, solidarity for Syria and how not to lose hope.
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Der Punk ist nicht nur eine Musikrichtung, sondern auch eine Lebenseinstellung, ein Gefühl, ja sogar eine philosophische Strömung. Denn Jenseits von gebrüllter Wut, frustrierter Jugend und Provokation wurde der Punk auch von verschiedenen Denkschulen beeinflusst – und hat gnadenlos den gesellschaftlichen Status Quo hinterfragt.
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Die Universität Jena vertieft ihre Kooperation mit der Shenzhen University aus China.
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Menschen sehen soziale Ausgrenzung bei andern unterschiedlich – je nachdem wie sehr ihrer Meinung nach die ausgeschlossene Person selbst schuld daran ist. Dies zeigt ein Forschungsteam der Universität Basel.
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