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Original: Mein Deutschland – Chronik einer zweiten Heimat
Franz war jung und wollte den Bildern auf der Leinwand glauben: Lest hier in der italienischen Originalfassung die Geschichte einer Liebe zu Deutschland, das es so wohl nie gab.
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Und sie erinnern sich doch
Der Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh erzählt heldenhaft vom Widerstand der Armenier. Eine Geschichte über Grausamkeit und Unrecht, die eine Brücke zwischen armenischer und jüdischer Tragödie schlägt.
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Kunst, Schmerz und Erinnerung
Jenseits der großen geschichtspolitischen Kontroversen hat der armenische Völkermord einen Nischenplatz in der Kultur gefunden: Schriftsteller, Maler, Musiker, Filmemacher und Dramatiker haben ihn künstlerisch verarbeitet – 10 Beispiele.
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Schuld und Züge
Als Prestigeprojekt deutscher Orientpolitik spielte die Bagdadbahn als Transportmittel bei der Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen eine wichtige Rolle. Über Schienen, Humanität und ein Land, das wegsieht.
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Ein besonderer Leserbrief
Uns erreicht ein Brief, in dem sich über unsere Ausgabe zum Völkermord an den Armeniern beschwert wird – der Absender: ein türkisches Generalkonsulat. Da unsere Versuche zur Rücksprache bislang erfolglos blieben, geben wir hier nun unsere Antwort in offener Form.
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La Bestia
Viele Flüchtlinge auf dem Weg in die USA reisen illegal auf einem Güterzug durch Mexiko. Manche halten für einige Tage in der Herberge „Hermanos en el Camino“.
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Nikola Tesla: The light man
“Let the future tell the truth, and evaluate each one according to his work and accomplishments. The present is theirs; the future, for which I have really worked, is mine”
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Fan-Service für Lehmann-holiker
Nach der Verfilmung folgt nun der Comic: Sven Regeners Roman Herr Lehmann wird von Tim Dinter weitestgehend ohne eigene Ideen, aber werkgetreu und liebevoll in Panels umgesetzt.
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