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Heimat nehmen Welt auf
Zehn plus vier Filme zu Migration und Flucht: die Langfassung mit einem Blick über den europäischen Tellerrand hinaus.
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Kochen für den Weltfrieden
Der Film „Sushi in Suhl“ erzählt ein wahres Märchen aus DDR-Zeiten: Interkulturelles aus dem Thüringer Wald. Doch eine gute Story macht noch kein filmisches Meisterwerk, wie der Streifen verdeutlicht.
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Eine Schule für alle?
Die Diskussion zum gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder entfacht einen Konflikt um das aktuelle Schulsystem. Ist Inklusion die optimale Lösung und die beste Alternative zu den Förderschulen oder doch eine realitätsfremde Vorstellung?
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Über den Unsinn griechischer U-Boote
In Berlin diskutierten die Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit und Guy Verhofstadt mit dem Soziologen Ulrich Beck über die Zukunft Europas.
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Rezension: Von Schlägerbanden zum organisierten Staatsterror
In „Räume des Schreckens“ zeigt der Berliner Osteuropahistoriker Felix Schnell, dass der Stalinismus besonders in der Ukraine auf knapp einem Vierteljahrhundert extremer Gewalt seitens zahlreicher nichtstaatlicher Akteure seine Grundlagen fand.
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Gefangen in der Kriegs-Blase
Bosnien zwischen ethnonationalistischem Irrsinn, Traumata und Lethargie: Eindrücke einer Studentin über ihr Geburtsland.
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No Sleep, No Sex, No Rest
Ein unique-Redakteur über seinen 60-stündigen Filmdreh-Marathon beim Kino Dynamique Jena.
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Feuer, Tanz und Firlefanz
Der klassische Goethe-Text mit Rock- und Popsongs: „Faust“ gastiert als Rockoper in Weimar.
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Erhabene Klänge zwischen Zappelphilipps und Großorchester
Von Beethoven bis Zimmermann: drei Konzerte zum Abschluss des diesjährigen Weimarer Kunstfestes.
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