Schlagwort: Rezension
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Rezension: Von Schlägerbanden zum organisierten Staatsterror
In „Räume des Schreckens“ zeigt der Berliner Osteuropahistoriker Felix Schnell, dass der Stalinismus besonders in der Ukraine auf knapp einem Vierteljahrhundert extremer Gewalt seitens zahlreicher nichtstaatlicher Akteure seine Grundlagen fand.
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Rezension: Kampf der Generationen
Ein Kinostart regt zum Nachdenken an: über den Umgang heutiger Filmemacher mit der Arbeit ihrer Vorläufer. Die Neuauflage des Schwarzenegger-Klassikers Total Recall erweist sich als symptomatisch dafür.
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Rezension: Sonnenuntergang – ein Lied von zwei Tölpeln
Thomas Schläfer und Krishan Zeigner spielten gestern live bei der Kulturarena groovige elektronische Clubmusik. Begleitet wurden sie von einer alten Filmrolle, die zufälligerweise Murnaus Stummfilm-Meisterwerk Sunrise enthielt.
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Kulturarena: „Die Geister, die er rief…“
Noch bis Sonntag (15.7.) bietet die diesjährige TheaterArena einen klassischen Horror-Stoff: Mary Shelleys „Frankenstein“.
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Rezension: „Märchendising“ in Leipzig
Rainald Grebe inszeniert am Centraltheater das Grimmsche Erbe als bunte und laute Märchenstunde.
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Rezension: Liedermaching in Homework
Zwei Oldenburger Jungs laden zur Reise in ihr Debütalbum. Am 22. Mai könnt ihr sie im Rosenkeller live erleben!
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„Mich gibt es gar nicht“ – Niemandsland in Weimar
Kaum wahrgenommen von der Bevölkerung, leben in der Tourismushochburg Weimar Asylbewerber in einem Wohnheim. Das Deutsche Nationaltheater hat sie und ihre Schicksale mit dem Theaterprojekt „Never Land“ auf die Bühne geholt.
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Rezension: Kleine Länder und große Niederlagen
Eines kann man Nick Hornby wahrlich nicht vorwerfen: Dass er phantasielos sei.
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Übersetzung: (Anti)Helden des Roma-Alltags
Vor einigen Wochen sorgten gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Tschechen und Roma für Schlagzeilen und haben erneut an die prekäre Situation der Roma in Europa erinnert. Ein tschechischer Comic lässt nun drei tschechische und slowakische Roma selbst zu Wort kommen.