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Glocal Metal

15 April 2020 No Comment

Welchen Einfluss hatte Heavy Metal auf die Globalisierung? Welches Lebensgefühl verbirgt sich hinter dem Genre? Marco Swiniartzki spricht mit unique über seine Forschung zur globalen Entwicklung der Heavy-Metal-Szenen.

unique: Welche Bedeutung hat Heavy Metal für dich als Lebensstil oder Lebensgefühl?

Marco Swiniartzki: Für viele ist Metal nur Musik. Aber ich würde sagen, dass das nicht für die Metalheads selbst – und auch nicht für mich – gilt, sondern dass Metal schon etwas ist, das viel weiter geht. Etwas, das größere Teile des Lebens in Beschlag nimmt. Das geht natürlich mit der Musik los, dann kommt die bestimmte Art der Kleidung hinzu, eine bestimmte Art der Sozialisierung an bestimmten Orten, z.B. auf Metalfestivals, in Clubs usw. Früher war es ganz klassisch der Plattenladen, in dem Sozialisierung stattfand, das ist heute nicht mehr der Fall. Ich denke, dass die Metalheads diesbezüglich in gewisser Weise auch speziell sind, weil es eben auch eine sehr stabile Szene ist (von Subkulturen möchte ich gar nicht mehr sprechen), die auch über einen längeren Zeitraum, auch über die Jugendzeit hinaus, für Leute Bedeutung behält.

Du hast betont, dass Heavy-Metal-Fans auch immer wieder mit Klischees konfrontiert werden. Weiß, männlich proletarisch. Inwiefern trifft dies zu?

Das ist vor allem ein Klischee in der Öffentlichkeit und nur noch teilweise in der Forschung. Es gibt in dieser Hinsicht ein wichtiges Narrativ in den Metal Studies, welches häufig thematisiert und hinterfragt wurde. Es ist richtig, dass auf Extreme Metal-Konzerten die Männer oder jugendliche Männer in der Überzahl sind. Das Geschlechterverhältnis hat sich in den letzten Jahren aber auch deutlich angeglichen. Wenn ich jetzt z.B. von Jena ausgehe oder von Erfurt, sind dort auch viele weibliche Metalheads dabei. Was mich besonders stört ist jedoch der Fokus auf die Arbeiterklasse. Ich bin grundsätzlich nicht der Meinung, dass es so etwas überhaupt noch gibt. Und spätestens seit den frühen 80er-jahren sind in den Vereinigten Staaten und Europa auch viel mehr Jugendliche aus der Mittelklasse von bestimmten Metalgenres angezogen worden. Deswegen würde ich nicht mehr davon sprechen, dass Metal ein Arbeiterklassephänomen ist. Diese These ist mit besonderer Fokussierung auf einige Regionen des anglo-amerikanischen Raums entstanden. Ich möchte fast sagen, dass das für das kontinental-europäische Spektrum, vor allem für Deutschland, vielleicht allenfalls im Ruhrgebiet, aber insbesondere für Skandinavien nie gegolten hat. Die großen Szenen in Schweden oder in Florida waren absolut unproletarisch: fast 100% dominiert von Jugendlichen aus einer breiter werdenden Mittelklasse, die sich zunächst mit dem Geld ihrer Eltern verwirklicht haben und durch die Gegend gefahren sind. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist es dabei, differenziert zu betrachten, was das eigentlich für Leute sind die sich in diesem Zeitraum und in den verschiedenen Szenen sozialisiert haben. Das ist bisher noch nicht untersucht worden.

Du hast vor allem vom Ruhrgebiet, Birmingham, Skandinavien, New York oder San Francisco als Orten des Metals gesprochen. Gibt es da Gemeinsamkeiten?

Durchaus, die Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden ist das wichtigste Ziel meines Szene-Vergleichs. Ich hätte gerne noch mehr Orte mit einbezogen, vor allem Gebiete der sogenannten „nicht-westlichen Welt“. Aber man muss sich ja auch forschungspragmatisch ein bisschen beschränken. Ich habe mich deshalb für Szenen entschieden, in denen eine bestimmte Weiterentwicklung des Metals, in Form eines Subgenres stattgefunden hat. Deswegen habe ich vor allem das Ruhrgebiet und San Francisco gewählt, weil dies zu Anfang der 80er Jahre Hauptorte der Entwicklung hin zum Thrash Metal waren. Dann Birmingham, weil dort durch Sabbath der Metal in gewisser Weise geboren wurde. Aber ich habe Birmingham nicht deswegen gewählt, sondern weil dort der Grindcore Mitte der 80er-Jahre entstanden ist. Darüber hinaus sind die US-amerikanischen Szenen in New York und Florida typische Death Metal-Szenen mit allerdings unterschiedlichen Einflüssen. Die norwegische Szene ist eine Black Metal-Szene gewesen, und bis heute geblieben, und die schwedischen Szenen in Stockholm und Göteborg sind durch den schwedischen Death Metal-Sound bekannt. Also ich habe die Auswahl nach musikalischen Kriterien getroffen.

Bei Birmingham und beim Ruhrgebiet denkt man dann natürlich schon auch an die Arbeiterklasse…

Ich denke, dass diese beiden Regionen zu Beginn in der Tat noch diesen working class-Appeal innehatten, was aber in gewisser Weise auch nur eine bequeme Zuschreibung ist. Es klingt logisch, wenn man sagt: „Da ist beispielsweise ein Musiker wie Tom Angelripper von der Band Sodom und das ist ein einfacher Arbeiter, der auf der Zeche malocht hat und gründet diese einflussreiche Band. In diesem Setting – rundherum schmutzig, überall Fabrikgelände – da muss die Musikrichtung ja irgendwas damit zu tun haben. Auch weil Metallindustrie und Metal irgendwie gleich klingen.“ Aber alle anderen Regionen besitzen diesen Zusammenhang eher nicht. Es ist eine ganz einfache Beobachtung: wenn der Thrash Metal im Ruhrgebiet und im kalifornischen San Francisco entstanden ist, dass sich diese Gebiete deutlich, sowohl in ihrer industriellen Struktur als auch in ihrer kulturellen Geschichte und Einwohnerschaft, unterschieden haben. Das eine war das Zentrum der Hippie-Bewegung und das andere ein Schwerpunkt der deutschen Industrie und Arbeiterbewegung. Deswegen glaube ich nicht, dass man diese working class-These auf den ganzen Metal anwenden kann, wie das häufig immer noch gemacht wird.

Du schreibst, dass der Punk den Metal revitalisiert hat. Was meinst du damit? Wie kam das?

Ja, dies begann mit der New Wave of British Heavy Metal, als Bands in Großbritannien, vor allem Saxon, Diamond Head oder Iron Maiden in gewisser Weise eine Mixtur vollzogen haben: Sie haben Aspekte des frühen Heavy Metals übernommen, beispielsweise von Black Sabbath oder Led Zeppelin und haben diese mit Themen und gewissen Methoden der Punk-Welle, die von der Mitte bis zu den späten 70ern in Großbritannien stattfand, gemischt. Was in dieser Zeit in den Metal hineingekommen ist, ist etwas ganz Entscheidendes: Der do-it-yourself Ansatz. Früher kamen Bands wie Black Sabbath „sofort“ bei Major Labels unter Vertrag, doch der klassische Heavy Metal steckte in den Jahren des Punks in einer tiefen Krise. Jetzt war es eher verbreitet, sich zunächst um alles selbst zu kümmern und über Indies wie Neat Records zu veröffentlichen. Also im Grunde geht es im Projekt auch um eine Geschichte von bestimmten Indie-Labels in den Regionen. Was außerdem neu dazukam, waren bestimmte Themen in den Lyrics, was besonders den Thrash betraf. Natürlich gab es auch Bands, die sich nicht verändert haben. Aber häufig, wie zum Beispiel bei den frühen Alben von Iron Maiden, die noch nicht mit Bruce Dickinson, sondern Paul Di’Anno als Sänger eingespielt wurden, entstand durch die musikalische Zusammensetzung der Band eine Mischung aus Punk- und Metal-Einfluss, der die Geschwindigkeit erhöhte und die Musik deutlich vom älteren Heavy Metal abgrenzte. Damit begann schließlich auch die häufig konfliktreiche aber am Ende doch relativ friedliche Beziehung zwischen Punks und Metalheads, die dann in den USA, aber auch in Europa zu sehr unterschiedlichen Genres geführt hat – zu denken ist etwa an die Mischungen aus Hardcore-Punk und Thrash Metal an den beiden US-Küsten oder den Grindcore in UK. Doch auch der Thrash selbst wurde zu großen Teilen durch den Hardcore Punk ermöglicht. Bands wie Metallica, Slayer oder Exodus verarbeiteten sowohl Punk- als auch NWOBHM-Einflüsse.

Was für Gemeinsamkeiten gab es zwischen Punk und Metal?

Eine gewisse non-konformistische Ader definitiv. Wenn man sich etwa die frühen Interviews der Bandmitglieder von Iron Maiden oder Exodus anschaut, wo zum Beispiel auch Punks die Sänger waren, dann merkt man ganz deutlich, dass sie sich als jene gefühlt haben, die nicht gerne in der Gesellschaft gesehen sind, dies jedoch trotzdem mit Stolz getragen haben. Sie wollten auch nicht die Angekommenen und die Etablierten sein. Diese Ader, das spannungsreiche Verhältnis zum sogenannten Mainstream, zum sog. Ausverkauf und zum ‘Ankommen in der Gesellschaft’, gibt es im Metal bis heute. Eben dieser Vorwurf sich ‘ausverkauft zu haben’ ist eines der schwersten Geschütze, das gegen eine Metalband aufgefahren werden kann. Und das ist im Punk ganz genauso. Neben den sozialen Gemeinsamkeiten existierten natürlich auch solche in der Musik selbst – etwa die hohe Geschwindigkeit.

Hatten die Musiker also nie den Anspruch, von ihrer Musik zu leben?

Das ist regional und im Einzelfall sehr unterschiedlich. Wenn man sich z.B. die mittelenglische Szene rund um Birmingham, Ipswich, Nottingham etc. anschaut, die vor allem für den Grindcore wichtig war, waren die Musiker Mitte der 80er Jahre dort meistens arbeitslos, wollten aber häufig auch arbeitslos sein. Sie haben keine staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen angenommen, weil sie das eben ablehnten. Sie waren arm, aber haben die Situation auch genutzt, um eben mehr Zeit für die Musik zu haben. Sowohl in Birmingham, als dann auch später in der Black Metal-Szene in Oslo, sind die Szenen paradoxerweise von Jugendlichen ins Leben gerufen worden, die arm waren, aber eigentlich die Möglichkeit hatten, dies zu umgehen, es jedoch aus subkulturellen Gründen nicht getan haben. Propagiert und gelebt wurde die totale Hingabe zur Musik. In anderen Szenen war dies weniger krass zu beobachten. In Schweden zum Beispiel war der Death Metal meines Erachtens vor allem durch Mittelklasse-Jugendliche geprägt, da war Armut kein Thema. Die meisten Jugendlichen kamen aus wohlhabenden oder zumindest Mittelklasse-Haushalten und hatten kein Problem, ihren Lebensunterhalt auf irgendeine Weise zu bestreiten. Das Wohnen bei und die Mitfinanzierung durch die Eltern spielte hier eine große Rolle. In der Florida Death Metal-Szene sah dies ähnlich aus.

Worum geht es dann genau in deiner Forschung? Welche Aspekte möchtest du beleuchten und inwiefern heben sich diese von der Forschung ab, die es bereits zu diesem Thema gibt?

Hauptsächlich erst einmal zu schauen: Wer vergemeinschaftete sich auf welche Weise in den Metal-Szenen und worin unterschieden sich die Regionen? Welche Rolle spielten das Individuum mit seinen sozioökonomischen und familiären Erfahrungen, die Band, die Szene? Wie haben sich die Szenen untereinander transferartig vernetzt? Welche Kontakte gab es da? Wie hat sich das entwickelt? Der große rote Faden liegt darin, den Metal in die Zeitgeschichte einzuordnen, weil das meines Erachtens noch nie in Angriff genommen worden ist. Wie lässt sich das Weiterbestehen einer ursprünglich als Jugend-Subkultur gestarteten Bewegung bis heute erklären? Es gibt dabei viele mögliche Theoreme die man nutzen und problematisieren kann, ganz bekannt etwa jenes der Subkultur, der Individualisierung oder der Neo-Tribes. Es gibt Szenekonzepte, es gibt Genrekonzepte usw. Wichtig ist vor allem, die Mischung aus Vergleich und Transfer zu bewahren. Sich nicht nur Gemeinsamkeiten und Unterschiede, sondern auch gegenseitige Beeinflussung anzuschauen. Ganz wichtig ist es auch, sowohl einen sozialgeschichtlichen als auch einen kulturgeschichtlichen Ansatz zu verfolgen und diese beiden miteinander zu verbinden. Wie alt waren die Akteure? Wo kamen Sie her, aus welchen Elternhäusern? Wie knüpfte man untereinander Kontakte? Auch die Migration spielt im Metal eine ganz wichtige Rolle, ebenfalls ein Aspekt, der nie in Angriff genommen worden ist. Auf der anderen Seite gilt es natürlich kulturgeschichtlich zu schauen, welche kulturellen Praktiken in bestimmten Szenen, bei bestimmten Konzerten, in der Form der Vergemeinschaftung und Kleidung herrschten. Die Gliederung ist noch im Fluss und viele Aspekte hängen auch von der Verfügbarkeit von Quellen ab, aber ich denke, dass man durch diesen Ansatz doch zu einem relativ synthetischen Forschungsergebnis kommen kann. Im Grunde geht es also um die Entwicklung einer Form der Vergemeinschaftung durch Musik.

Also möchtest du den Heavy Metal auch innerhalb der kulturellen Globalisierung einordnen?

Ja, Metal ist ein Globalisierungsphänomen. Die von mir untersuchten Fälle sind quasi die Grundstein-Szenen für das, was wir heute als Metal-Genres kennen. In jeder der Szenen, die ich erforsche, ist ein bestimmtes Sub-Genre maßgeblich weiterentwickelt oder geprägt worden. Es ist bezeichnend, dass jede dieser Szenen im industrialisierten Westen, also in Nordamerika und Europa anzusiedeln ist. Aber diese Szenen haben sehr früh, schon in der 80er Jahren, ihre Fühler ausgestreckt in andere, nicht-westliche Staaten und die Bildung eines Netzwerkes angestoßen. Ganz weit vorne lag dabei Japan und Brasilien, aber auch andere südamerikanische Staaten, sowie osteuropäische Länder wie Polen und Tschechien. Es ist interessant zu sehen, dass diese anderthalb Jahrzehnte, mit denen ich mich beschäftige, die Grundlage für die heutige, fast völlig durchglobalisierte Metalhörerschaft gelegt haben. So beschäftigt man sich in den Metal Studies gegenwartsbezogen etwa mit Bands und Szenen in Indonesien, in Nepal oder in Kontinental-Afrika usw.

Was meinst du in diesem Zusammenhang mit dem Begriff „glokal“?

Das Konzept der Glokalisierung meint zunächst, dass das Phänomen in lokalen Strukturen entstanden ist, sich kommunikativ globalisiert hat und diese globalen Strukturen auf das Lokale zurückwirken, die lokalen Strukturen aber weiterhin bedeutungsvoll bleiben. Gemeint ist die Bedeutung des Regionalen für das Ferne und des Fernen für das Regionale, diese Wechselbeziehung. Es kann sich dabei aber auch um ein deutliches Spannungsverhältnis handeln: Die globale Metal-Szene transportiert etwa die Werte der Demokratie und pluralen Meinungsfreiheit, während sich in dieser Hinsicht für viele lokale Szenen in Diktaturen und religiösen Ländern ganz andere Situationen ergeben als etwa in Nord- und Westeuropa.

Die internationale Metal-Szene bringt die Welt also zusammen?

Absolut! Die Voraussetzungen dafür sind jedoch global sehr unterschiedlich verteilt. Es ist zu sehen, dass Metal in verschiedenen politischen Systemen und in Ländern mit sehr unterschiedlichen Sozialstrukturen für die Metalheads auch eine sehr unterschiedliche Bedeutung haben kann. Die Musik, die in den 70er und80er Jahren in den Ländern der „westlichen Welt“ vor allem als Aspekt der Abgrenzung zum postulierten gesellschaftlichen Mainstream verstanden wurde, befindet sich dort mittlerweile in einer ganz anderen gesellschaftlichen Position als noch vor 30 Jahren. Vor allem in Regionen wie Skandinavien hat sich die Lage deutlich verändert: dort ist Metal auch in der Mehrheitsgesellschaft angekommen und auch in seinen extremeren Stilen häufiger in Kontakt mit ihr, während er in den USA keine solchen konservativen Entrüstungsstürme mehr hervorruft wie in den 80er Jahren. Wie sich die Situation der Metalheads in Ländern mit ganz anderen sozialen, politischen und religiösen Strukturen entwickeln wird, in denen der Zugang zur Musik und die entsprechende Vergemeinschaftung anderen Bedingungen unterliegt, zum Beispiel in nordafrikanischen Staaten, im Nahen Osten oder in Indonesien, wird spannend zu beobachten sein.

Vielen Dank für das Gespräch!

Gerne!

Das Interview führte Renke.

Dr. Marco Swiniartzki ist Wissenschaftler an der Professur für Westeuropäische Geschichte des Historischen Instituts der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Unter anderem ist er der Verfasser der Monographie Der Deutsche Metallarbeiter-Verband 1891–1933. Eine Gewerkschaft im Spannungsfeld zwischen Arbeitern, Betrieb 24 und Politik (2017).

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