Kategorie: Lokales
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„Es geht ums Wesentliche: Essen und Wohnen“
Warum tauscht jemand seine Jenaer Wohnung gegen ein renovierungsbedürftiges Gehöft? Das Ziel: ökologisch leben und wirtschaften. Das Mittel: Diestels Sonnengarten, eine Solidarische Landwirtschaft im Saale-Holzland-Kreis.
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„Es fehlt oft visuelle Medienkompetenz“
Felix Koltermann, Autor des Buches Fotoreporter im Konflikt – Der internationale Fotojournalismus in Israel/Palästina, spricht über Entscheidungsspielräume von Fotojournalisten und den Missbrauch von Fotos aus Krisengebieten.
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„Russland ist absolut pro-europäisch“
Kann man mit einem Vertreter des russischen Staates über die Krim, EU-Sanktionen und das deutsche Russlandbild sprechen, ohne zu dämonisieren oder zu idealisieren? Ein journalistisches Experiment.
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Die „heilige“ Kamera
In der iranischen Filmindustrie existiert ein Sektor für Propagandafilme, in dem islamische Werte, kitschiger Pathos und Feindbilder im Vordergrund stehen.
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Vom Ultraorthodoxen zum XO
Der Lebensalltag ultraorthodoxer Juden ist durch Abschottung und strenge Reglementierung geprägt. Ein Ausstieg aus diesem Leben ist meist endgültig – und herausfordernd.
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„Presse muss geschützt werden, weil sie besonders unter Druck steht“ (Langfassung)
Zwischen Lügepressevorwürfen und Drohungen: Frank Überall, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalistenverbands, spricht mit unique über Einschränkungen der Pressefreiheit, Gegenmaßnahmen und das sich wandelnde Selbstverständnis der Branche.
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Kreativ abgeschottet
Von Frida Kahlo bis Donald Trump: 10 Kunstwerke über Isolation und Einmauerung
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Kolumne: Sprachinseln
Über linguistische Abschottung schreibt Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der FSU Jena.
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„Unterwassersteine“ umschiffen
Medienberichterstattung in Russland – ein heikles Thema. Wie sich dort die Arbeit von Uni-Journalisten gestaltet, durfte die Redaktion der hallischen Studierendenschaftszeitschrift hastuzeit beim Besuch einer Delegation aus Kasan erfahren.
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„Man geht bis an die Grenzen des Erlaubten“
Wir sprachen mit der Journalistin Charlotte Wiedemann über die kommende Präsidentschaftswahl in Iran, die Bedeutung sozialer Medien und die „stille Macht des Alltäglichen“ bei der Öffnung der Islamischen Republik. Hier die Langfassung des Interviews.