Kategorie: Lokales
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memorique: Zwischen Völkermord und Umzügen in die fruchtbare Wüste
Die Schule ist nicht nur ein Ort des Erlernens von Geschichte, sondern auch der aktiven Erinnerungskultur. Armenien und die Türkei verbindet eine gemeinsame Vergangenheit – doch bei der Thematisierung des Völkermords im Unterricht trennen sie Welten.
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Übersetzung: Eine armenische Lehrerin berichtet
Ein altes Sprichwort besagt „Die Vergangenheit ist die Lehrerin der Zukunft“. Dies betrifft vor allem uns Armenier, denn durch die Aufarbeitung der vergangenen Geschichte haben wir bis in die Gegenwart überlebt.
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…und vergib uns unsere Schuld
Mörder, Vergewaltiger, Betrüger – Dietmar Niesel sieht in jedem von ihnen stets auch einen Menschen. Er ist als Seelsorger in einer JVA tätig. Dort sprach die unique mit ihm über seine Arbeit in einer Welt, mit der nur wenige zu tun haben wollen.
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klassiquer: Niedergang und Auferstehung
Immer wieder landeten Schriftsteller im Gefängnis. Viele reflektierten ihre Erfahrungen literarisch – so Fjodor Dostojewski in Aufzeichnungen aus einem Totenhaus und Hans Fallada in Wer einmal aus dem Blechnapf frißt.
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Von Notwendigkeit zu Konsum: Plastische Chirurgie im Spiegel der Zeit
Bereits vor Jahrtausenden gab es Ansätze zur Rekonstruktion von Nasen im alten Indien. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert trieben bürgerliche Selbstoptimierungswünsche und bislang unvorstellbare Kriegsverstümmelungen die Plastische Chirurgie voran.
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Kunst hautnah: 1000 Tattoos
Im TASCHEN-Verlag machen der Kunsthistoriker Burkhard Riemschneider und Tattoo-Legende Henk Schiffmacher die Geschichte der Tätowierkunst nachvollziehbar.
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Geschichten unter der Haut
Stigma und Erinnerung – für die Gesellschaft ein Symbol sozialen Versagens, ist für seinen Träger das Knast-Tattoo ein ins Fleisch gestochener Teil Identität.