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Articles tagged with: Rezension

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[28 Apr 2010 | No Comment | ]
I Am Airen Man – Im Westen nichts Neues

Literarische Bekenntnisse aufsässiger Drogenfreunde gibt es ja reichlich. Dass nun die Aufzeichnungen des gebürtigen Münchners, Wirtschaftshochschul- absolventen und Berliner Szene-Bloggers „Airen“ (chin. „Liebes-Mensch“) in den Fokus der Öffentlichkeit geraten, liegt nicht zuletzt am Plagiatsskandal um Helene Hegemann
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[28 Jan 2010 | No Comment | ]
Ausstellung: Khaled Arfeh – „Damascus Never Sleeps“

Nach diversen Fotoausstellungen ist seit gestern zum ersten Mal auch moderne Malerei im Oberlichtsaal des „Internationalen Centrums – Haus auf der Mauer“ zu sehen. Unter dem Titel „Damascus Never Sleeps“ stellt der syrische Bildhauer und Maler Khaled Arfeh seine seit 2007 in seinem Weimarer Atelier und in Damaskus entstandenen Werke aus.
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[26 Nov 2009 | 5 Comments | ]
Klassiquer: katharina-packt-aus.tk

Oder: Warum man Bölls Klassiker nur immer wieder viele Leser wünschen kann. Eine Buchrezension aus ganz aktuellem Anlass.
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[11 Nov 2009 | No Comment | ]
Cinematique: Andreas Dresen – „Halbe Treppe“

Spätherbst in der ostdeutschen Provinz: Die viele Jahre verheirateten Ehepaare Düring und Kukowski, beide miteinander befreundet, entfremden sich zusehends voneinander.
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[19 Okt 2009 | No Comment | ]
Klassiquer: Charles Bukowskis „Post Office“

Mein alter Freund Bukowski hat seinen ersten Roman geschrieben. Das war im schönen Jahre 1971. Buks Alter Ego Henry Chinaski begibt sich darin in heikle Gefahr.
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[15 Jul 2009 | No Comment | ]

von Luth
Die Menschen, die man heute allgemein als Backpacker bezeichnet, haben das Unterwegssein zum Lebensinhalt erklärt. Ihre unverbindliche Heimatlosigkeit gilt weithin als hipp und schick. Schon immer waren Reisen aber auch eine Flucht vor und eine Suche nach sich selbst. Die fünf Weltreisenden in Sonja Heiss’ Regiedebüt „Hotel Very Welcome“ sind keine modernen Touristikhelden, sondern zerrissene, entscheidungsunfähige Beziehungsnomaden. In vier Episoden schildert der halbdokumentarische Film ihre schwierige Sinnsuche quer durch Asien.
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[9 Jun 2009 | No Comment | ]

von Luth
Darf man die Geschichte des Holocausts in Form eines Comics erzählen? Die Idee erschien so unverfroren, dass man davon ausgehen musste, das könne nur schiefgehen. Dem New Yorker Cartoonisten Spiegelman aber, im Jahre 1992 Pulitzer-Preisträger, gelang dieses Kunststück. „Maus“ erzählt die Lebensgeschichte von Spiegelmans Vater Vladek, einem ehrgeizigen jungen Mann im Vorkriegs-Polen, der nach Beginn des Zweiten Weltkriegs in die Menschenmühlen des nationalsozialistischen Lagersystems gerät.
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