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PM zum Umgang der Antifa, JG und des StuRa mit der UNIQUE

30 April 2009 13 Comments

Junge Gemeinde und Jenaer Antifa rufen zum Diebstahl der Jenaer Hochschulzeitschrift UNIQUE auf und drohen der Redaktion öffentlich mit Gewalt. StuRa der FSU-Jena kürzt der Hochschulzeitschrift die Mittel.

Am 23. April erschien die 47. Ausgabe der interkulturellen Jenaer Studentenzeitschrift UNIQUE mit dem Titelthema „Heile Welt“, darin enthalten u.a. ein Interview mit dem palästinensischen Journalisten Khalid Amayreh, welches sich mit der Rolle der Hamas im und der persönlichen Sicht des Journalisten auf den Nahost-Konflikt auseinandersetzt. Das Interview stellte den zweiten Teil einer Serie zum Nahost-Konflikt dar, in dem Vertreter möglichst vieler beteiligter Seiten in der UNIQUE zu Wort kommen sollen. In diesem Sinne interviewte die UNIQUE zwei Monate zuvor den stellvertretenden Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Thüringen Ilja Rabinowitsch.

Fünf Tage nach Veröffentlichung der Ausgabe beschloss der Studierendenrat der FSU Jena (StuRa) auf Betreiben des Referats gegen Rechtsextremismus rückwirkend die Kürzung seiner finanziellen Zuwendungen für die UNIQUE. Weder wurde die UNIQUE-Redaktion vorab um eine Stellungnahme gebeten, noch über den Antrag des Rechtsextremismusreferates informiert. Da die Redaktion seitens des StuRa bis heute nicht offiziell informiert oder der Beschluss begründet wurde und die rückwirkende Kürzung bereits bewilligter Mittel nach Auffassung der UNIQUE einen Rechtsverstoß des Studierendenrates darstellt, widerspricht die Redaktion der Gültigkeit des Beschlusses und behält sich rechtliche Mittel vor.

Am 28. April rief die Jenaer Antifa auf ihrer Website unter dem Motto “Mate für Dreck” öffentlich zum Diebstahl möglichst vieler Exemplare der UNIQUE-Ausgabe 47 auf und rühmte sich wenig später bereits über 600 Exemplare entwendet zu haben. Unter dem Slogan “Ich bevorzuge Baseballschläger” wurde die UNIQUE nicht nur als antisemitische “Hetz-Zeitung” bezeichnet sondern auch indirekt zur Gewalt gegen deren Redakteure aufgerufen.  Die Jenaer Junge Gemeinde Stadtmitte (JG) schloss sich wenig später diesem Aufruf an.

Dazu der Chefredakteur der UNIQUE Fabian Köhler: “Natürlich begrüßen wir zu jedem unserer Artikel eine öffentliche Auseinandersetzung und luden dazu sowohl letzte auch als auch diese Woche in unsere Redaktionsräume ein. Die völlig unbegründeten Vorwürfe gegen ein Magazin, welches sich seit neun Jahren für interkulturelles Miteinander engagiert, offenbart nicht nur die mehr als bedenklichen politische Einstellungen einiger Vetreter des Studierendenrates, der Jungen Gemeinde und der Jenaer Antifa, sondern zeugen auch von einem völlig fehlenden Verständnis von Presse- und Meinungsfreiheit. Nicht zum ersten Mal versucht der StuRa, Hochschulmedien aufgrund missliebiger Äußerungen mundtot zu machen. Die beschlossene Mittelkürzung ist nichts anderes als ein Zensurversuch. Den Vorwurf des Antisemitismus weisen wir entschieden zurück. Auch in den vorherigen Ausgaben haben wir das komplette Gegenteil bewiesen. Die UNIQUE steht für Toleranz, Interkulturalität und Weltoffenheit – aber eben auch für unzensierte und undogmatische Meinungsvielfalt, für freie Berichterstattung ohne Tabuthemen. Dazu gehört auch, dass wir bei kontroversen Themen wie dem Nahost-Konflikt möglichst viele Beteiligte aller Seiten zu Wort kommen lassen.”

Als Zeichen des guten Willens suchten UNIQUE-Redakteure gestern das offene Gespräch sowohl mit Vertretern des StuRa als auch mit Vertretern der Jugend- und Aktionswerkstatt (JAPS) und Stadtjugendpfarrer Lothar König. Damit sollte zum einen die Herausgabe der bisher eingesammelten UNIQUE-Exemplare erreicht werden, als auch dazu eingeladen werden, die Auseinandersetzung wieder auf die legale, sachliche Ebene einer gemeinsamen Gesprächsrunde zu bringen.

Dazu Lutz Thormann, 2. Chefredakteur der UNIQUE: „Zwar wurde die Aktion zumindest durch die JG abgeblasen, doch zeigten die Verantwortlichen von JG und JAPS erschreckend wenig Unrechtsbewusstsein und Verantwortungsgefühl. Die Einsammelaktion war nichts anderes als ein öffentlicher Aufruf zum Diebstahl, noch dazu verbunden mit unterschwelliger Gewaltandrohung gegenüber unserer Redaktion!  Mit einer sachlichen Diskussionskultur – für Kritik an unserer Zeitung sind wir jederzeit erreichbar – hat das rein gar nichts zu tun. Es ist blinder, unreflektierter Aktionismus, der noch dazu die falschen Ziele angreift. Wir behalten uns rechtliche Schritte in Form einer Unterlassungsklage vor. Auch die unbegründete Entscheidung des StuRa werden wir anfechten und fordern, dass StuRa-Mitglieder ihr Mandat als Vertreter der Jenaer Studierendenschaft in diesem Sinne und nicht als verlängerten Arm sonstigen politischen Engagements begreifen!”

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Bisher 13 Meinungen zum Thema: PM zum Umgang der Antifa, JG und des StuRa mit der UNIQUE

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  • Name_required meint:

    kann ich etwas stehlen, was kostenlos ist?
    kann ich etwas stehlen, was ich selber mitfinanziere durch meinen studienbeitrag?
    kann ich noch aus der bibel zitieren, wo sie doch zu gewalt gegenüber “ungläubigen” aufruft?

    “Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! …”
    (Psalm 139,19)

  • brutus meint:

    mein studentenbeitrag = meine kostenlose studentenzeitung, aber nicht mein inhalt, also spül ich sie im klo runter

    vielleicht denken eure beiden faschoredakteure mal drüber nach

    weder euer christlicher antiabtreibungsklerikalfaschismus noch euer hamasfetisch oder eure arschleckerei bei naziwichsern, ist nicht daß was ich mit meinem geld spons0rn will

  • Unbeteiligter meint:

    Ich nenne sowas “freie Presse”

    is doch schön wenn alle Menschen das sagen können was sie wollen.

  • FSUGirl meint:

    Sorry ich meine Objektivität

  • Horst vom Forst meint:

    Bezeichnend wenn man erst anfängt rum zu heulen wenn es einen selber betrifft.Es ist doch kein Geheimnis das die JG allen voran Katharina und Ihr Papa seit Jahren zu Straftaten aufrufen bzw selber welche begehen. Und bis dato hat es doch auch die Redakteure der Unique nicht gestört. Naja ansonsten gilt besonders bei dem sich als “Links” bezeichnenden “Charaktermenschen” das Freiheit immer die Freiheit ist die sie selber meinen, bei anderen ist es Faschismus und somit ein Verbrechen. Also JG, Die Linke und das ganze andere Gedönns weiter so für Frieden, Freiheit und Gleichheit! Aber eben nur für Eures Gleichen gelle!

  • Thomas meint:

    hallo liebe unique redaktion,

    als gutgläubiger mensch kann ich euren anspruch verstehen. ich persönlich finde es klasse auch mal ein interview von einem nazi zu lesen, der kann seine sicht der welt ruhig mal präsentieren. aber: ja das habt ihr bestimmt schon öfters in der letzten zeit gehört, es ist schlicht und ergreifend einfach unprofessionell so etwas unkommentiert stehen zu lassen. die anfeindungen von seiten der “antifa” find ich zu teil auch hetzerisch und im schönsten “stürmer” stil, aber ich muss echt sagen im kern teile ich diese kritik mit. denn welches bild eueres blattes präsentiert ihr hier euren lesern? die einschlägigen interpetationen liegen auf der hand! auch wenn ihr es vielleicht nicht beabsichtigt habt, hat ganz klar euer produkt seit dem ein imageproblem! und nun das nächste fettnäpfchen, sorry auch ich werde langsam skeptisch über die neutralität und objektivität eueres blattes. nicht genug, dass das naziinterview in der darauffolgenden ausgabe nicht nachträglich reflektiert wurde, nicht genug dass die redaktion keine position hierzu bezogen hat, sondern lediglich lesermeinungen abdruckte, kommt jetzt der nächste hammer: eine reihe über täter und opfer des nahostkonfliktes. bestätigt der titel allein mein bild? geht es hier um die guten hier und die bösen da, entspricht das der realität? wieder werden interviews präsentiert, aber keine artikel der redaktion. habt ihr es nicht drauf wollt ihr nur provozieren, sollen die leute euch mit protest und hassmails zu müllen oder was. mal ganz ehrlich ich bezahle jedes semester für euch mit und ich erwarte ein objektiv berichtendes blatt, kein podium für nazis, und keins für die hamas. ein studentisches blatt soll und muss auch über solche strittigen fragen ereichen aber doch dann bitte aus eurer feder. es reicht einfach nicht aus einersetis extremisten und radikale zu interviewen und anderseits eigene dringentnotwendige berichterstattung hierüber fehlen zu lassen.

    macht euch einen kopf, ihr habt maximal nur noch eine chance

  • Katrin meint:

    Liebe Redaktion,

    angesichts der vielen Vorwürfe, die in den letzten Wochen hier und in anderen Medien gegen euch eintrudeln, fühle ich mich doch gedrungen einmal meine Sicht der Dinge zu erzählen.
    Zuerst einmal möchte ich eure Kourage und euer Engagement loben mit dem ihr eure Themen aussucht und vertretet. Der Stil eurer Artikel ist nicht annähernd so schlecht, wie dies von einigen Aufgebrachten in letzter Zeit behauptet wird. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich dabei um ein Universitätsmedium mit nicht-professionellen Schreibern handelt, empfinde ich die meisten Artikel sogar als recht gut. Auch eure Themenwahl ist durchweg interessant. (Was man leider – auch wenn es anders behauptet wird – von anderen Unimedien nicht behaupten kann). Ich habe die Debatte seit dem ersten prekären Interview verfolgt und kann vielen Vorwürfen nicht zustimmen.
    Zum einen hat sich die Redaktion weder im Interview (heißt im Vorwort) noch in der Nachbesprechung Unkommentiertheit zu Schulden kommen lassen. Ich empfand eure Stellungnahme sehr ansprechend und kann diese Sicht nur unterstützen.
    Zum anderen fühle ich mich als studentische Leserin sehr angesprochen von einem Blatt, das mir zugesteht selbst denken zu können. Ich finde es vermessen zu behaupten die Leser bräuchten totale Meinungsführung seitens der Redakteure. Eine Universität dient u.a. dem Meinungs- und WissensAUSTAUSCH und der -bildung. Das ist nur möglich, wenn man auch verschiedene Meinungen hört und dann angemessen(!) darauf reagiert. Es wäre viel spannender gewesen eine sachliche Diskussion führen zu können als diese Hetzkampagnen, die jeglichem gesunden Menschenverstand widersprechen.
    Ich konnte ein Exemplar eurer neuen Ausgabe bekommen und finde es gut auch mal zu hören, was ein anderer über den Nahost-Konflikt sagt. Dass mich nun diese Aussagen komplett überzeugt hätten, kann ich nicht behaupten, aber genau darum geht es ja. Möglichst viele Seiten hören und sich seine EIGENE Meinung bilden. Es ist schade, dass der STURA und die Universität ihr Ideal des mündigen Menschen aufgegeben haben und statt dessen alles für uns vorkauen wollen.
    Die Angriffe seitens der extremen Gruppierungen und anderer junger Leute sind schlichtweg menschen- und freiheitsfeindlich. Es ist schade, dass diese Personen auf so wenig Widerstand stoßen.
    Ich kann nur sagen: Ich werde weiterhin eure Zeitung (als auch andere Medien) lesen. Macht weiter so. Euer Bemühen nach Ausgewogenheit kann noch verbessert werden. Aber ihr schlagt euch dabei tapfer (und m.E. sogar besser, als manch andere Uni-zeitung).

    liebe Grüße Katrin

  • Ex-Jenaer meint:

    Liebe Unique,

    immer wieder habe ich mit Bewunderung darauf reagiert, an welche komplexen und vielschichtigen politischen wie gesellschaftlichen Themen ihr euch heran wagt. Ein Interview mit einem Neonazi ist gut und richtig und war prinzipiell überfällig – wie soll sich unsere Gesellschaft mit einem solchen Problem auseinandersetzen wenn nicht auch über die demokratische Institution schlechthin, die freie Presse? Ähnliches gilt für euer neues, umstrittenes Interview: dass es überhaupt stattfand verdient schon Bewunderung, dass ihr euch bewusst einmal von der anderen Seite dieser Spirale aus Gewalt und Gegengewalt, dem gesellschaftlichen und menschlichen Versagen im Nahen Osten genähert habt, verdient sie noch viel mehr.

    Ich erzähle euch sicher nichts neues, wenn ich betone, dass diese Art der Berichterstattung nun mal eine enorme Verantwortung mit sich bringt. Wenn man extremistischem Gedankengut bewusst einen Platz einräumt, muss man sich mit diesem kritisch auseinandersetzen, unabhängig von der konkreten politischen und gesellschaftlichen Ausrichtung. Dies konnte ich in eurem Interview nicht feststellen. Wo waren die kritischen Fragen? Wo der bissige Kommentar? Ob nun bewusste Provokation oder Journalistische Anfängerfehler – dass ihr damit auf einem Pulverfass sitzt, sollte euch klar sein.

    Im Übrigen finde ich die Reaktionen seitens der JG wie des Sturas absolut unangemessen. Die JG als autonome, selbstständige Einheit mag das vielleicht noch mit sich und ihrer Linie in Einklang bringen können, unerwünschte Presse zu stehlen und sich so auf ihre ganz eigene Weise undemokratisch aufzuspielen. Von einem Stura, der als demokratisch legitimiertes Organ über 20.000 Studierende in ihren Interessen vertreten soll, erwarte ich allerdings etwas mehr Verantwortungsbewusstsein. Es geht absolut nicht an, dass aufgrund des Inhalts von Berichterstattung – egal wie qualitativ oder politisch fragwürdig – direkt in die Arbeit einer langjährigen und im Übrigen anerkannten Hochschulzeitung eingegriffen wird. Die verantwortlichen Mitglieder haben sich hiermit für jedes demokratische Amt disqualifiziert! Was kommt als nächstes? Wird dem NDR der Hahn zugedreht, weil sich Extra3 mal wieder über das Kabinett Merkel lustig gemacht hat?

    Ihr habt ein Interview mit einem Extremisten geführt, und die Art und Weise finde ich erschreckend. Viel schockierender jedoch finde ich, wer sich daraufhin in Jena alles als Extremist geoutet hat.

    Gysi for Hochschulkanzler!

  • Christian meint:

    der erste gedanke, der mir durch den kopf ging, als ich die vielen schnipsel auf dem abbe-platz sah und klar wurde, um was genau es sich handelte war: moderne bücherverbrennung.
    so weit sind wir also schon wieder? welche arroganz beflügelt die aktivisten der jg und der selbsternannten jenaer antifa, das recht auf informelle selbstbestimmung der menschen zu beschneiden? ja halten sie die allgemeinheit sogar für dumm und unfähig, selbstständig zu denken?
    als denkender mensch sehe ich mich wohl in der lage, texte kritisch zu lesen und selbstständig zu reflektieren, was gut und was falsch ist.

    ich muß nicht gut finden was in der unique geschrieben wurde aber ich verurteile den hetzerischen und falschen umgang mit der unique. demokratie lebt auch vom nebeneinander der unterschiede und nicht der gleichheit der massen.

    wenn die in der jungen gemeinde vorgelebte jugendarbeit darauf hinaus läuft, den menschen das recht auf ihre freie meinung und informelle selbstbestimmung zu nehmen, habe ich arge bedenken, mit meinen steuermitteln solch eine jugendarbeit zu finanzieren.

    die wüste wächst: weh dem, der wüsten birgt! (nietzsche)

  • ähhhmmm meint:

    @ Christian und einige andere

    wenn ich jena.antifa.net & jg-stadtmitte.de richtig lese, hat die jg ihre eingesammelten ausgaben nach einem gespräch mit der unique zurückgegeben.
    die schnipselaktion war eine aktion der antifa – jedenfalls bezieht weder die jg dazu stellung noch erwähnt die antifa die beteiligung der jg. darüber hinaus finde ich den artikel der jg spitze und mach mir allein diesbezüglich keine sorgen um die in der jg gelebte jugendarbeit. wenn jugendliche sich so intensiv mit themen wie antisemitismus auseinandersetzen und artikel auseinandernehmen – hey was will man mehr von jugendarbeit? :)

  • peu meint:

    @Ex-Jenaer

    Was haben einen Nazis zu sagen? Ist nicht bekannt was sie wollen?
    peu

  • Sesam Brötchen meint:

    @peu
    Was wollen Du sagen?Du nichts verstanden werden!

    Fuß zum Gruß

  • peu meint:

    werden?
    dumm nur wenn mannnn garrr nichts merkt

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