Nie wieder Faschismus und Kein Blut für Öl
Jenaer Friedensinitiativen und Aktionsbündnissen riefen am 1. Februar zur Demonstration gegen Rechtsextremismus und gegen einen drohen den Irakkrieg auf.’, ‘Gleich zwei Demonstrationen fanden am ersten Februar in Jena statt: Das Aktionsbündnis gegen Rechts organisierte am Vormittag eine Demonstration von Lobeda-Altstadt in das Stadtzentrum Jenas. Der 70. Jahres tag der Machtübernahme Hitlers als Anlass führte zum Motto: “Nie wieder Faschismus – gegen den Aufbau rechter Schulungszentren und Treffpunkte“. Ca. 400 Personen demonstrierten gegen ein in Lobeda-Altstadt bestehendes Zentrum verschiedener rechtsextremer Gruppen. Der Run de Tisch für mehr Demokratie hatte auf seiner Sitzung am 15. Januar ein stimmig beschlossen, die Demonstration zu unterstützen. Im Anschluss an diese Demonstration begann vor der Stadtkirche Jena eine Kundgebung des Friedensbündnisses unter dem Motto “Kein Blut für Öl – Aufstehen für den Frieden“. An dem Friedens- marsch durch das Stadtzentrum Jenas beteiligten sich nach Polizeiangaben rund 1000 Menschen. Die Redebeiträge des Superintendenten der evangelischen Kirche Jena und des Oberbürgermeisters von Jena unterstützten das Anliegen des Friedensbündnisses, den Konflikt mit dem Irak ohne Waffengewalt zu lösen. Im Folgenden dokumentieren wir Auszüge aus der Rede des Friedensbündnisses sowie erste Impressionen von Vertretern des Studentenrats, der dazu aufgerufen hatte, sich an der Demonstration zu beteiligen.’, ‘Artikel’, 1, ”, ”, ”, ”, ”, ’1′, ‘deutsch’, ”, ”, 0),
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