Mauer einreißen für die Menschlichkeit – Menschenrechtsverletzungen in China
In diesem Jahr nahmen die Studenten der Hochschulgruppe für Menschenrechte gemeinsam mit der “amnesty international”- Jugendgruppe des Christlichen Gymnasiums den Maifeiertag zum Anlass, um auf Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam zu machen. Das “Reich der Mitte” ist umgeben von einer Mauer aus Stein, die zum Weltkulturerbe zahlt, doch im Inneren gibt es zahl reiche unsichtbare “Mauern” der Zensur. Um diese “Mauern” ins Bewusstsein zu rücken, wurden auf dem Platz vor dem Caf Boheme eine “Chinesische Mauer” errichtet, deren Steine die Namen von gewaltlosen Opfern der Zensur tragen. Mit unserer Aktion möchten wir Unterschriften sammeln für die Freilassung dieser Zensuropfer. Jede Unterschrift dient dazu, einen “Stein” aus unserem Modell “heraus zu brechen”. Ob sich unser Wunsch erfüllte, die “Mauer” vollständig “abtragen” zu können, um zu verdeutlichen, dass Menschlichkeit keine Mauern kennt, werden wir in der kommenden Ausgabe berichten.
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