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	<title>Kommentare zu: In eigener Sache: fabik packt aus</title>
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	<description>Interkulturalität ist mehr ...</description>
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		<title>Von: heintjeconnection</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-1073</link>
		<dc:creator>heintjeconnection</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:33:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, giraffa verde,
 Den Stura kann man mit dem an den Tag gelegten Verhalten nicht als links oder gar linksextrem darstellen. Der Angriff des Interviews mit dem iranischen Journalisten zeugt viel eher von Geschichtsrevionismus, der als alleinige &#039;Wahrheit&#039; herhalten soll, wer im Umkehrschluss den Palästinensern das Recht auf Demokratie und Menschenrechte abspricht, kann nicht links sein, sondern ist sonstwie schief gewickelt, das andere infrage gestellte Interview habe ich nicht gelesen und dazu äussere ich mich nicht.
Übrigends bedeutet der Begriff Antisemitismus nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Araber, beide Volksgruppen sind Semiten, einfach mal Fachpersonal befragen, nicht den Stura.
Aus solchen fadenscheinigen Gründen geht man nicht gegen das gesamte Medium vor, das ist nichts Anderes als Pressezensur.
Soll doch der Stura ein eigenes Stura Infoblättchen herausgeben, allerdings wird das kaum einer lesen wollen, denn der Stura darf nur über Hochschulpolik schreiben und ist wesentlich eingeengter in seinen Möglichkeiten, als eine Redaktion, die nur ihrem Redaktionsstatut (habe dieses jetzt nicht gelesen) verpflichtet ist.
 Macht als Redaktion
weiter und haltet Euch zu 100% ans Redaktionsstatut, denn dazu ist dieses da, falls Probleme auftreten kann man sich auf dieses berufen.
 Obigen Musiktitel werde ich machen lassen, der kann allerdings wohl nicht im Campusradio gespielt werden(OKJ nehmen), sonst droht diesem dann auch das Ende, dem Stura ist ja alles derzeit zuzutrauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, giraffa verde,<br />
 Den Stura kann man mit dem an den Tag gelegten Verhalten nicht als links oder gar linksextrem darstellen. Der Angriff des Interviews mit dem iranischen Journalisten zeugt viel eher von Geschichtsrevionismus, der als alleinige &#8216;Wahrheit&#8217; herhalten soll, wer im Umkehrschluss den Palästinensern das Recht auf Demokratie und Menschenrechte abspricht, kann nicht links sein, sondern ist sonstwie schief gewickelt, das andere infrage gestellte Interview habe ich nicht gelesen und dazu äussere ich mich nicht.<br />
Übrigends bedeutet der Begriff Antisemitismus nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Araber, beide Volksgruppen sind Semiten, einfach mal Fachpersonal befragen, nicht den Stura.<br />
Aus solchen fadenscheinigen Gründen geht man nicht gegen das gesamte Medium vor, das ist nichts Anderes als Pressezensur.<br />
Soll doch der Stura ein eigenes Stura Infoblättchen herausgeben, allerdings wird das kaum einer lesen wollen, denn der Stura darf nur über Hochschulpolik schreiben und ist wesentlich eingeengter in seinen Möglichkeiten, als eine Redaktion, die nur ihrem Redaktionsstatut (habe dieses jetzt nicht gelesen) verpflichtet ist.<br />
 Macht als Redaktion<br />
weiter und haltet Euch zu 100% ans Redaktionsstatut, denn dazu ist dieses da, falls Probleme auftreten kann man sich auf dieses berufen.<br />
 Obigen Musiktitel werde ich machen lassen, der kann allerdings wohl nicht im Campusradio gespielt werden(OKJ nehmen), sonst droht diesem dann auch das Ende, dem Stura ist ja alles derzeit zuzutrauen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: funkypunky</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-1071</link>
		<dc:creator>funkypunky</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>An meinen Vorredner:

Genau so erging es mir auch, als ich an der Abstimmung teilnahm. Ich kam mir vor wie in der Rütli-Schule in Berlin-Gerade, dass die entleerten Biergefäße nicht durch den Hörsaal geflogen sind. Hinter mir die animalisch-dazwischenrufenden biersaufenden ANTIFAS (dass sowas überhaupt studieren draf(!)) und vorne die parteiischen Stura Mitglieder, die nur so drauf brannten, Köhler und die UNIQUE fertigzumachen-Da kam es ungelegen, dass Köhler seinen eigenen Anwalt so exzellent spielte und sich die linken &quot;Redner&quot; (besonders lächerlich waren übrigens der Ersti-Schwätzer (so ein Kasper-weiss bis heute noch nicht was der eigentlich wollte:)sowie der Heini mit den Antisemitismusvorwürfen ) gekonnt vom Hals hielt....
Ich wäre ebenfalls dafür, den kompletten Stura zu &quot;säubern&quot;...Wenn das nicht möglich ist, dann muss man ihn halt abschaffen.
Entsetzt war ich auch über die Kommentare des Pressesprechers der FSU...wie in der Politik aus Angst vor Konfrontationen bei allem klein beigeben.
Ich halte der Redaktion die Daumen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An meinen Vorredner:</p>
<p>Genau so erging es mir auch, als ich an der Abstimmung teilnahm. Ich kam mir vor wie in der Rütli-Schule in Berlin-Gerade, dass die entleerten Biergefäße nicht durch den Hörsaal geflogen sind. Hinter mir die animalisch-dazwischenrufenden biersaufenden ANTIFAS (dass sowas überhaupt studieren draf(!)) und vorne die parteiischen Stura Mitglieder, die nur so drauf brannten, Köhler und die UNIQUE fertigzumachen-Da kam es ungelegen, dass Köhler seinen eigenen Anwalt so exzellent spielte und sich die linken &#8220;Redner&#8221; (besonders lächerlich waren übrigens der Ersti-Schwätzer (so ein Kasper-weiss bis heute noch nicht was der eigentlich wollte:)sowie der Heini mit den Antisemitismusvorwürfen ) gekonnt vom Hals hielt&#8230;.<br />
Ich wäre ebenfalls dafür, den kompletten Stura zu &#8220;säubern&#8221;&#8230;Wenn das nicht möglich ist, dann muss man ihn halt abschaffen.<br />
Entsetzt war ich auch über die Kommentare des Pressesprechers der FSU&#8230;wie in der Politik aus Angst vor Konfrontationen bei allem klein beigeben.<br />
Ich halte der Redaktion die Daumen!</p>
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	<item>
		<title>Von: giraffa verde</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-1069</link>
		<dc:creator>giraffa verde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:11:53 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Redaktion
Ich verfolge diese Geschichte seit ihren Anfängen mit und kann diesen Kindergarten nicht mehr sehen. Der von linksextremistischen Kräften durchdrungene Stura ist bei mir jetzt völlig unten durch nachdem was bei dieser &quot;Abstimmung&quot; abging. Jedenfalls habt ihr meinen Beistand - auch für die heutige Sitzung in diesem Kasperle-Theater. Ich wünsche mir, dass diese Aktion von letzten Do schonungslos offengelegt wird und mit rechtlichen Mitteln diese alkoholisierten und subversiven Kräfte aus dem Stura entfernt werden, die in keinerlei Art und Weise die Interessen der Studierendenschaft vertreten (allein aufgrund der geringen Wahlbeteiligung) 
Ich wünsche euch, dass ihr jegliche Art von Rückendeckung bekommt
Haltet die Ohren steif

P.S.: auch wenn ich nicht mit euch in einigen Sachen konform gehe, würde ich mich über eine nächste Ausgabe freuen. Allein der Tatsache wegen, dass die Unique - mag sie auch Kontroversen erzeugen und zu Diskussionen anregen - hier von der Bildfläche verschwinden würde, wäre für den Uni-Standort Jena und der FSU ein Armutszeugnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Redaktion<br />
Ich verfolge diese Geschichte seit ihren Anfängen mit und kann diesen Kindergarten nicht mehr sehen. Der von linksextremistischen Kräften durchdrungene Stura ist bei mir jetzt völlig unten durch nachdem was bei dieser &#8220;Abstimmung&#8221; abging. Jedenfalls habt ihr meinen Beistand &#8211; auch für die heutige Sitzung in diesem Kasperle-Theater. Ich wünsche mir, dass diese Aktion von letzten Do schonungslos offengelegt wird und mit rechtlichen Mitteln diese alkoholisierten und subversiven Kräfte aus dem Stura entfernt werden, die in keinerlei Art und Weise die Interessen der Studierendenschaft vertreten (allein aufgrund der geringen Wahlbeteiligung)<br />
Ich wünsche euch, dass ihr jegliche Art von Rückendeckung bekommt<br />
Haltet die Ohren steif</p>
<p>P.S.: auch wenn ich nicht mit euch in einigen Sachen konform gehe, würde ich mich über eine nächste Ausgabe freuen. Allein der Tatsache wegen, dass die Unique &#8211; mag sie auch Kontroversen erzeugen und zu Diskussionen anregen &#8211; hier von der Bildfläche verschwinden würde, wäre für den Uni-Standort Jena und der FSU ein Armutszeugnis.</p>
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	<item>
		<title>Von: heintjeconnection</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-1052</link>
		<dc:creator>heintjeconnection</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:04:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unique-online.de/?p=1056#comment-1052</guid>
		<description>Nachtrag:
In der FH Jena blieben 2004/2005 die Unique Ausgaben immer recht lange liegen(bis der Rest vom Hausmeister entsorgt wurde), wie heute ist, weiss ich nicht.
Bringt vernünftige Themen und die werden gelesen, dasselbe gilt fürn Stura, wie wärs mit Bildungsstreik (und Hintergründen) und das Wegsehen der offiziellen Medien...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
In der FH Jena blieben 2004/2005 die Unique Ausgaben immer recht lange liegen(bis der Rest vom Hausmeister entsorgt wurde), wie heute ist, weiss ich nicht.<br />
Bringt vernünftige Themen und die werden gelesen, dasselbe gilt fürn Stura, wie wärs mit Bildungsstreik (und Hintergründen) und das Wegsehen der offiziellen Medien&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: heintjeconnection</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-1051</link>
		<dc:creator>heintjeconnection</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:47:47 +0000</pubDate>
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		<description>Habe mal den ganzen Threat gelesen und kann nur sagen, es geht ab wie im Kindergarten.
Mittlerweile habe ich mich auf singende Kinder geeinigt, die sind unterhaltsamer.
Ich werde mal den Titel - Ich mag nicht zur Schule - aufm Stura beziehen(umschreiben) und von Marco Konegger einsingen(veröffentlichen) lassen.
Es hat sich im Sturabereich, war in 3 verschiedenen Sturä gewesen, also nicht viel geändert.
Das ein Stura über eine Studentenzeitung herzieht, wenn diesem der Inhalt nicht passt, erlebe ich hier auch schon zum dritten Mal. Warum wird nicht einfach mal das Problem angegangen, oder braucht man besseres Personal dafür, wie wärs mit einem Heintjetest als Eignungstest fürn Stura, jetzt mal ernst gemeint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mal den ganzen Threat gelesen und kann nur sagen, es geht ab wie im Kindergarten.<br />
Mittlerweile habe ich mich auf singende Kinder geeinigt, die sind unterhaltsamer.<br />
Ich werde mal den Titel &#8211; Ich mag nicht zur Schule &#8211; aufm Stura beziehen(umschreiben) und von Marco Konegger einsingen(veröffentlichen) lassen.<br />
Es hat sich im Sturabereich, war in 3 verschiedenen Sturä gewesen, also nicht viel geändert.<br />
Das ein Stura über eine Studentenzeitung herzieht, wenn diesem der Inhalt nicht passt, erlebe ich hier auch schon zum dritten Mal. Warum wird nicht einfach mal das Problem angegangen, oder braucht man besseres Personal dafür, wie wärs mit einem Heintjetest als Eignungstest fürn Stura, jetzt mal ernst gemeint.</p>
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	<item>
		<title>Von: Norman</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-903</link>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:02:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unique-online.de/?p=1056#comment-903</guid>
		<description>@ J.A.H.:

ich bin entsetzt über ihr Mischmasch aus persönlicher Beleidigung, unfundierter Kritik, offensichtlicher Ahnungslosigkeit bzw. Halbwissen.

Da Sie mich nicht kennen, erschließt sich mir nicht, wo Sie Ihre Vermutungen über meine Beweggründe für meine Kritik hernehmen. Mir ging es und geht es ausschließlich um das Wohl der UNIQUE, an deren Aufbau ich neben vielen anderen engagierten Redakteuren und Förderern mitgewirkt habe und die mir selbstverständlich am Herzen liegt. Ihr Argument, es ginge um Selbstbeweihräucherung und Stolziergehabe von geschichtlich umnachteten Ehemaligen ist eine bekannte Leier, wenn man mit Kritik nicht umgehen kann - wann immer einem keine Argumente einfallen, benutzt man eben ein persönlich beleidigendes Totschlagsargument, dass sich auf diesem Wege wohl kaum überprüfen lässt. Sie vernachlässigen dabei vor allem auch, dass sich bei weitem nicht nur Ehemalige sehr unzufrieden über die aktuelle Situation zeigen, sondern die Kritik aus einem sehr breiten Spektrum von Lesern und Interessierten kommt.

Nicht nur in Bezug auf die UNIQUE habe ich immer Polemik abgelehnt, der das Kleid journalistischen Entdeckerdrangs übergestreift wird. Stunk suchen, um des Stunks Willen - das ist nicht meine Vorstellung von wertvollem und nachhaltigem Journalismus. Das heißt nicht, dass kritische Themen nicht angegangen werden sollen - im Gegenteil. Es heißt nur, dass man gerade hier sehr sauber arbeiten muß, damit eigene, handwerkliche Fehler nicht die inhaltlich richtige und wichtige Arbeit diskreditieren. Genau das ist hier passiert: Die UNIQUE hat schwierige Themen angefasst, zurecht und auch in der Wahl des Mittels, z.B. Interview, völlig legitim, aber sie hat komplett versagt, was die Umsetzung betrifft. Was ist in Konsequenz passiert: Die UNIQUE wird zum Thema, nicht das eigentliche Thema. Die Gewinner sind Militante und politische Wirrköpfe in völlig überzogenen Forderungen an die UNIQUE und Aufrufen zu rechtswidrigen Handlungen gegenüber der UNIQUE und z.B. die Rechtsextremen, deren wirres und menschenverachtendes Geistesgut plötzlich nicht mehr in erster Linie Thema ist. Damit widerspreche ich Ihnen entschieden: Die neue UNIQUE-Redaktion hat es eben gerade nicht geschafft, Themen zu setzen und zu Diskussionen zu Themen beizutragen, sondern hat sich durch eigenes Unvermögen und Dreistigkeit und Ignoranz im Anschluß an die folgende Kritik selbst zum Thema gemacht. Aufgabe verfehlt, würde ich sagen.

Die UNIQUE ist ein herausragendes interkulturelles Projekt und war es von Beginn an. Herausragend insofern als dass gleichartige Projekte praktisch nicht existieren, dass Menschen Ihre Freizeit und eigene finanzielle Mittel investiert haben, Förderer gewonnen und einen Zeitungsbetrieb aufgebaut haben, um im Sinne der interkulturellen Verständigung aktiv zu werden und sich einzubringen. Ich weiß nicht, wie Sie Ihre Behauptungen unterlegen, dass die UNIQUE in den letzten Jahren nicht wahrgenommen wurde, nicht gelesen wurde bzw. keine Bedeutung hatte - sie sind schlichtweg falsch. Dass Ausgaben der UNIQUE innerhalb weniger Tage vergriffen waren, ist beispielsweise bei weitem keine Neuheit. Die sehr seltene Verwechslung von UNIQUE und UNICUM liegt beispielsweise nach eigenen Nachforschungen fast ausschließlich im ähnlichen Namen begründet und der Anordnung des Namenszuges auf der Zeitschrift, die wir im Nachgang genau aus diesem Grund verändert haben. Ihre Behauptungen zeigen aber eines ganz deutlich: Sie argumentieren ohne Wissen. Das trägt nicht zur Diskussion bei und ist schade. Eines verkennen Sie nämlich: Es geht nicht darum, frühere Redaktionsarbeit hochzustilisieren, da gab es ohne Zweifel genügend Verbesserungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Worum es geht, ist, dass die aktuelle Redaktion sich sowohl inhaltlich als auch vom Stil und von der Sorgfaltspflicht vom Grundgedanken der UNIQUE verabschiedet hat. Daher mein Aufruf zu einem neuen Projekt, dass besser nicht mehr den Namen der UNIQUE tragen sollte, weil es mit der UNIQUE in ihrer Grundidee nicht mehr viel zu tun hat.

Ihre Anmerkung: &quot;Erst der aktuelle Redakteur hat die Unique aus dem Schatten der Bedeutungslosigkeit herausgeholt und erst die aktuelle Redaktion hat den neutralen Wikipedia-Stil aufgebrochen.&quot; ist lächerlich und zeigt mir: Wer Bildzeitungsniveau will - Schreien um des Schreiens Willen, Aufregung um das Medium und nicht um das Thema -, soll die Bildzeitung lesen - nicht die UNIQUE. Übrigens: dass Wikipedia neutral ist oder lexikalische Bedeutung hat, wie Sie an anderer Stelle andeuten, ist mir neu.

Ob es ein Ziel sein kann, dass die UNIQUE deshalb gelesen wird, um sich ein eigenes Bild über die Mängel zu machen, anstatt sie zu lesen, um sich mit interkulturellen Themen und Diskussionen zu beschäftigen, mag jeder für sich beurteilen. Ob es ein Ziel sein kann, die UNIQUE und nicht die Themen der UNIQUE zum Gegenstand von Podiumsdiskussionen und StuRa-Sitzungen zu machen und ob es Ziel sein kann, durch Dilettantismus in das wohlgesinnte Umfeld von Rechtsextremen eingeordnet zu werden, mag ebenfalls jeder für sich beurteilen.

Norman Hera</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ J.A.H.:</p>
<p>ich bin entsetzt über ihr Mischmasch aus persönlicher Beleidigung, unfundierter Kritik, offensichtlicher Ahnungslosigkeit bzw. Halbwissen.</p>
<p>Da Sie mich nicht kennen, erschließt sich mir nicht, wo Sie Ihre Vermutungen über meine Beweggründe für meine Kritik hernehmen. Mir ging es und geht es ausschließlich um das Wohl der UNIQUE, an deren Aufbau ich neben vielen anderen engagierten Redakteuren und Förderern mitgewirkt habe und die mir selbstverständlich am Herzen liegt. Ihr Argument, es ginge um Selbstbeweihräucherung und Stolziergehabe von geschichtlich umnachteten Ehemaligen ist eine bekannte Leier, wenn man mit Kritik nicht umgehen kann &#8211; wann immer einem keine Argumente einfallen, benutzt man eben ein persönlich beleidigendes Totschlagsargument, dass sich auf diesem Wege wohl kaum überprüfen lässt. Sie vernachlässigen dabei vor allem auch, dass sich bei weitem nicht nur Ehemalige sehr unzufrieden über die aktuelle Situation zeigen, sondern die Kritik aus einem sehr breiten Spektrum von Lesern und Interessierten kommt.</p>
<p>Nicht nur in Bezug auf die UNIQUE habe ich immer Polemik abgelehnt, der das Kleid journalistischen Entdeckerdrangs übergestreift wird. Stunk suchen, um des Stunks Willen &#8211; das ist nicht meine Vorstellung von wertvollem und nachhaltigem Journalismus. Das heißt nicht, dass kritische Themen nicht angegangen werden sollen &#8211; im Gegenteil. Es heißt nur, dass man gerade hier sehr sauber arbeiten muß, damit eigene, handwerkliche Fehler nicht die inhaltlich richtige und wichtige Arbeit diskreditieren. Genau das ist hier passiert: Die UNIQUE hat schwierige Themen angefasst, zurecht und auch in der Wahl des Mittels, z.B. Interview, völlig legitim, aber sie hat komplett versagt, was die Umsetzung betrifft. Was ist in Konsequenz passiert: Die UNIQUE wird zum Thema, nicht das eigentliche Thema. Die Gewinner sind Militante und politische Wirrköpfe in völlig überzogenen Forderungen an die UNIQUE und Aufrufen zu rechtswidrigen Handlungen gegenüber der UNIQUE und z.B. die Rechtsextremen, deren wirres und menschenverachtendes Geistesgut plötzlich nicht mehr in erster Linie Thema ist. Damit widerspreche ich Ihnen entschieden: Die neue UNIQUE-Redaktion hat es eben gerade nicht geschafft, Themen zu setzen und zu Diskussionen zu Themen beizutragen, sondern hat sich durch eigenes Unvermögen und Dreistigkeit und Ignoranz im Anschluß an die folgende Kritik selbst zum Thema gemacht. Aufgabe verfehlt, würde ich sagen.</p>
<p>Die UNIQUE ist ein herausragendes interkulturelles Projekt und war es von Beginn an. Herausragend insofern als dass gleichartige Projekte praktisch nicht existieren, dass Menschen Ihre Freizeit und eigene finanzielle Mittel investiert haben, Förderer gewonnen und einen Zeitungsbetrieb aufgebaut haben, um im Sinne der interkulturellen Verständigung aktiv zu werden und sich einzubringen. Ich weiß nicht, wie Sie Ihre Behauptungen unterlegen, dass die UNIQUE in den letzten Jahren nicht wahrgenommen wurde, nicht gelesen wurde bzw. keine Bedeutung hatte &#8211; sie sind schlichtweg falsch. Dass Ausgaben der UNIQUE innerhalb weniger Tage vergriffen waren, ist beispielsweise bei weitem keine Neuheit. Die sehr seltene Verwechslung von UNIQUE und UNICUM liegt beispielsweise nach eigenen Nachforschungen fast ausschließlich im ähnlichen Namen begründet und der Anordnung des Namenszuges auf der Zeitschrift, die wir im Nachgang genau aus diesem Grund verändert haben. Ihre Behauptungen zeigen aber eines ganz deutlich: Sie argumentieren ohne Wissen. Das trägt nicht zur Diskussion bei und ist schade. Eines verkennen Sie nämlich: Es geht nicht darum, frühere Redaktionsarbeit hochzustilisieren, da gab es ohne Zweifel genügend Verbesserungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Worum es geht, ist, dass die aktuelle Redaktion sich sowohl inhaltlich als auch vom Stil und von der Sorgfaltspflicht vom Grundgedanken der UNIQUE verabschiedet hat. Daher mein Aufruf zu einem neuen Projekt, dass besser nicht mehr den Namen der UNIQUE tragen sollte, weil es mit der UNIQUE in ihrer Grundidee nicht mehr viel zu tun hat.</p>
<p>Ihre Anmerkung: &#8220;Erst der aktuelle Redakteur hat die Unique aus dem Schatten der Bedeutungslosigkeit herausgeholt und erst die aktuelle Redaktion hat den neutralen Wikipedia-Stil aufgebrochen.&#8221; ist lächerlich und zeigt mir: Wer Bildzeitungsniveau will &#8211; Schreien um des Schreiens Willen, Aufregung um das Medium und nicht um das Thema -, soll die Bildzeitung lesen &#8211; nicht die UNIQUE. Übrigens: dass Wikipedia neutral ist oder lexikalische Bedeutung hat, wie Sie an anderer Stelle andeuten, ist mir neu.</p>
<p>Ob es ein Ziel sein kann, dass die UNIQUE deshalb gelesen wird, um sich ein eigenes Bild über die Mängel zu machen, anstatt sie zu lesen, um sich mit interkulturellen Themen und Diskussionen zu beschäftigen, mag jeder für sich beurteilen. Ob es ein Ziel sein kann, die UNIQUE und nicht die Themen der UNIQUE zum Gegenstand von Podiumsdiskussionen und StuRa-Sitzungen zu machen und ob es Ziel sein kann, durch Dilettantismus in das wohlgesinnte Umfeld von Rechtsextremen eingeordnet zu werden, mag ebenfalls jeder für sich beurteilen.</p>
<p>Norman Hera</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.A.H.</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-883</link>
		<dc:creator>J.A.H.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:23:07 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Norman,

Sie scheinen sich sehr um Ihren persönlichen Ruf und den Ruf der Unique zu sorgen, wenn Sie Ihre Kritik und Ihren Aufruf zur Selbstauflösung der Zeitung öffentlich machen. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass es hier vor allem um die Selbstdarstellung und -beweihräucherung eines Ehemaligen geht. Die Gründe hierfür sind:

Ihre &quot;bestätigten Vermutungen&quot; sind eher Mutmaßungen; der Redaktion Meinungsmache auf Teufel komm raus vorzuwerfen trifft nicht zu, da niemals nur eine Meinungen dargestellt wurde, sondern immer mehrere Seiten zu Wort kamen. Dies trifft sogar auf das, zu Recht, kritisierte Nazi-Interview zu.

Das die &quot;Existenz und Bedeutung eines herausragenden interkulturellen Projekts&quot; riskiert wurde/wird, spricht wieder für Ihre &quot;spezielle&quot; Sicht der Dinge, denn herausragend und bedeutend kann nur sein was auch außerhalb der Redaktion und deren Bekannten diese Eigenschaften trägt. Klar formuliert: bevor Fabian Köhler auf den Posten des Chefredakteurs gewählt wurde, hatte die Unique überhaupt keine und schon gar nicht eine &quot;herausragende&quot; Bedeutung. Sie verdiente die Bezeichnung Magazin nicht, denn Sie war aufgrund der redaktionellen Ausrichtung bis zur totalen Neutralität verwässert. 

Glauben Sie allen ernstes, dass ein interkulturelles Projekt Bedeutung haben kann, dass seine Arbeit auf die Produktion von informierenden Lexicon-Artikeln reduziert und diesen auch noch jegliche Ecken und Kanten abpoliert? Wie sonst können Sie sich es erklären, dass bei der ersten Kontroverse kaum jemand von der Unique gehört hatte und diese sogar mit dem Unicum verwechselt wurde?
Wie wollten Sie die Menschen für Interkulturalität begeistern und Vorurteile abbauen, wenn Sie Artikel schreiben die sich auf &quot;Mittagspause in aller Welt&quot; reduzieren ließen?

Erst der aktuelle Redakteur hat die Unique aus dem Schatten der Bedeutungslosigkeit herausgeholt und erst die aktuelle Redaktion hat den neutralen Wikipedia-Stil aufgebrochen. Die neue Unique wird gelesen (damit ist Sie der Alten schon mal voraus), trotz größerer Auflage sind die meisten Hefte sehr rasch vergriffen. Die neue Unique ist kontrovers und provoziert die Studenten zum Nachdenken, wie sonst lässt sich die große Beteiligung an den geführten Diskussionen mit und über sie erklären? Wir hatten gerade eine der meistbesuchten StuRa-Stitzungen in der Geschichte der FSU erlebt bei der es kein Tribunal gab, sondern eine Debatte in der mehrere Meinungen debattiert wurden. Selbstverständlich ist die neue Unique nicht perfekt, sie besitzt an einigen Stellen gewaltige Schwächen aber an diesen wird gearbeitet, Konsequenzen werden gezogen und zwar nicht in vorrauseilendem Gehorsam, sondern in offenen redaktionellen Zusammenkünften. Diese wurden auch in der o.g. StuRa-Sitzung genannt und dort wurde auch klargestellt das in der Unique kein rassistisches oder sonstiges ausgrenzendes Gedankengut verbreitet wurde.

Mit Bedeutungslosigkeit bringt man die Leute nicht zum Nachdenken über Interkulturalität, die kontroverse Auseinandersetzung mit Themen wie dem Islam und seinen Facetten hat viel mehr zur Reduktion von Vorurteilen beigetragen als die bloße Darstellung bedeutungsloser Alltagselemente. Rassismus und verbohrter Nationalismus lassen sich nur durch Aufklärung mittels relevanter Informationen reduzieren. Damit hat die aktuelle Redaktion die Unique keinesfalls &quot;fahrlässig ruiniert&quot; sondern eher der ruinierten Unique neuen Glanz verliehen.

Ich bitte Sie daher die Selbstkritik zu praktizieren, die Sie einfordern, bevor Sie mit Altersweisheiten Bilder von einer Vergangenheit produzieren die es so nicht gegeben hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Norman,</p>
<p>Sie scheinen sich sehr um Ihren persönlichen Ruf und den Ruf der Unique zu sorgen, wenn Sie Ihre Kritik und Ihren Aufruf zur Selbstauflösung der Zeitung öffentlich machen. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass es hier vor allem um die Selbstdarstellung und -beweihräucherung eines Ehemaligen geht. Die Gründe hierfür sind:</p>
<p>Ihre &#8220;bestätigten Vermutungen&#8221; sind eher Mutmaßungen; der Redaktion Meinungsmache auf Teufel komm raus vorzuwerfen trifft nicht zu, da niemals nur eine Meinungen dargestellt wurde, sondern immer mehrere Seiten zu Wort kamen. Dies trifft sogar auf das, zu Recht, kritisierte Nazi-Interview zu.</p>
<p>Das die &#8220;Existenz und Bedeutung eines herausragenden interkulturellen Projekts&#8221; riskiert wurde/wird, spricht wieder für Ihre &#8220;spezielle&#8221; Sicht der Dinge, denn herausragend und bedeutend kann nur sein was auch außerhalb der Redaktion und deren Bekannten diese Eigenschaften trägt. Klar formuliert: bevor Fabian Köhler auf den Posten des Chefredakteurs gewählt wurde, hatte die Unique überhaupt keine und schon gar nicht eine &#8220;herausragende&#8221; Bedeutung. Sie verdiente die Bezeichnung Magazin nicht, denn Sie war aufgrund der redaktionellen Ausrichtung bis zur totalen Neutralität verwässert. </p>
<p>Glauben Sie allen ernstes, dass ein interkulturelles Projekt Bedeutung haben kann, dass seine Arbeit auf die Produktion von informierenden Lexicon-Artikeln reduziert und diesen auch noch jegliche Ecken und Kanten abpoliert? Wie sonst können Sie sich es erklären, dass bei der ersten Kontroverse kaum jemand von der Unique gehört hatte und diese sogar mit dem Unicum verwechselt wurde?<br />
Wie wollten Sie die Menschen für Interkulturalität begeistern und Vorurteile abbauen, wenn Sie Artikel schreiben die sich auf &#8220;Mittagspause in aller Welt&#8221; reduzieren ließen?</p>
<p>Erst der aktuelle Redakteur hat die Unique aus dem Schatten der Bedeutungslosigkeit herausgeholt und erst die aktuelle Redaktion hat den neutralen Wikipedia-Stil aufgebrochen. Die neue Unique wird gelesen (damit ist Sie der Alten schon mal voraus), trotz größerer Auflage sind die meisten Hefte sehr rasch vergriffen. Die neue Unique ist kontrovers und provoziert die Studenten zum Nachdenken, wie sonst lässt sich die große Beteiligung an den geführten Diskussionen mit und über sie erklären? Wir hatten gerade eine der meistbesuchten StuRa-Stitzungen in der Geschichte der FSU erlebt bei der es kein Tribunal gab, sondern eine Debatte in der mehrere Meinungen debattiert wurden. Selbstverständlich ist die neue Unique nicht perfekt, sie besitzt an einigen Stellen gewaltige Schwächen aber an diesen wird gearbeitet, Konsequenzen werden gezogen und zwar nicht in vorrauseilendem Gehorsam, sondern in offenen redaktionellen Zusammenkünften. Diese wurden auch in der o.g. StuRa-Sitzung genannt und dort wurde auch klargestellt das in der Unique kein rassistisches oder sonstiges ausgrenzendes Gedankengut verbreitet wurde.</p>
<p>Mit Bedeutungslosigkeit bringt man die Leute nicht zum Nachdenken über Interkulturalität, die kontroverse Auseinandersetzung mit Themen wie dem Islam und seinen Facetten hat viel mehr zur Reduktion von Vorurteilen beigetragen als die bloße Darstellung bedeutungsloser Alltagselemente. Rassismus und verbohrter Nationalismus lassen sich nur durch Aufklärung mittels relevanter Informationen reduzieren. Damit hat die aktuelle Redaktion die Unique keinesfalls &#8220;fahrlässig ruiniert&#8221; sondern eher der ruinierten Unique neuen Glanz verliehen.</p>
<p>Ich bitte Sie daher die Selbstkritik zu praktizieren, die Sie einfordern, bevor Sie mit Altersweisheiten Bilder von einer Vergangenheit produzieren die es so nicht gegeben hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Katja</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-826</link>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unique-online.de/?p=1056#comment-826</guid>
		<description>Ich bin hier nicht für oder gegen die Unique... oder Fabian Köhler.
Ich frage mich nur, was passiert, wenn nun mittlerweile schon bei denen, die sonst bei der Schäuble Demo am lautesten gegen die Überwachung demonstrieren, auf Grundrechte gepfiffen wird.

Hier wird eine Diskussion über etwas geführt, dass tief ins Privatleben vordringt und all das bricht für die wir doch eigentlich stehen. Haben wir keine Alternive mehr gegen rechts vorzugehen? Sind wir so ratlos geworden, dass wir es toll finden, wenn solche MEthoden angewandt werden?

Der Zweck heiligt keine Mittel, und wenn schon die &quot;Guten&quot; ähnliche Vorgehensweisen an den Tag bringen... dann scheinen wir wohl wirklich an einen Punkt gekommen zu sein, wo keiner mehr zu wissen scheint, wie gegen menschenverachtende Einstellungen vorgegangen werden kann.

Eine alternative wär die Unique auf die kleinste Lücke auseinander zu nehmen, denn das ist für die Öffentlihckeit Meinung durchaus verpflichtend, das geschehene zu verurteilen, von allen die noch was auf Grundrechte geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin hier nicht für oder gegen die Unique&#8230; oder Fabian Köhler.<br />
Ich frage mich nur, was passiert, wenn nun mittlerweile schon bei denen, die sonst bei der Schäuble Demo am lautesten gegen die Überwachung demonstrieren, auf Grundrechte gepfiffen wird.</p>
<p>Hier wird eine Diskussion über etwas geführt, dass tief ins Privatleben vordringt und all das bricht für die wir doch eigentlich stehen. Haben wir keine Alternive mehr gegen rechts vorzugehen? Sind wir so ratlos geworden, dass wir es toll finden, wenn solche MEthoden angewandt werden?</p>
<p>Der Zweck heiligt keine Mittel, und wenn schon die &#8220;Guten&#8221; ähnliche Vorgehensweisen an den Tag bringen&#8230; dann scheinen wir wohl wirklich an einen Punkt gekommen zu sein, wo keiner mehr zu wissen scheint, wie gegen menschenverachtende Einstellungen vorgegangen werden kann.</p>
<p>Eine alternative wär die Unique auf die kleinste Lücke auseinander zu nehmen, denn das ist für die Öffentlihckeit Meinung durchaus verpflichtend, das geschehene zu verurteilen, von allen die noch was auf Grundrechte geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M:L</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-791</link>
		<dc:creator>M:L</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:39:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unique-online.de/?p=1056#comment-791</guid>
		<description>Lasst euch nicht unterkriegen!
Es ist ZUM KOTZEN,wie feige und hinterhältig hier einigen Personen Schaden zugefügt wird.
Selbst wenn es so wäre, hat jeder Mensch das Recht auf eine eigene politische Meinung!
Schon alleine die Tatsache Flyer zu verteilen und eine Website, ähnlich einer Proskriptionsliste, auf einem Server in Tokelau betreiben, zeugt von der Feigheit und verabscheuungswürdigen Hinterhältigkeit der Antifas.
Wehrt euch! Am Ende steht sonst jeder, der ein Wort gegen die Antifa verliert auf einem Flyer mit Name und Anschrift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lasst euch nicht unterkriegen!<br />
Es ist ZUM KOTZEN,wie feige und hinterhältig hier einigen Personen Schaden zugefügt wird.<br />
Selbst wenn es so wäre, hat jeder Mensch das Recht auf eine eigene politische Meinung!<br />
Schon alleine die Tatsache Flyer zu verteilen und eine Website, ähnlich einer Proskriptionsliste, auf einem Server in Tokelau betreiben, zeugt von der Feigheit und verabscheuungswürdigen Hinterhältigkeit der Antifas.<br />
Wehrt euch! Am Ende steht sonst jeder, der ein Wort gegen die Antifa verliert auf einem Flyer mit Name und Anschrift.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norman</title>
		<link>http://www.unique-online.de/in-eigener-sache-nazi-vorwurfe-sind-absurd/1056/comment-page-1/#comment-779</link>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:13:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unique-online.de/?p=1056#comment-779</guid>
		<description>Liebe UNIQUE-Redaktion.

Ich bin ehemaliges Redaktionsmitglied und Chefredakteur der UNIQUE. Nachdem ich über die neuerlichen Probleme informiert wurde, die die UNIQUE betreffen, habe ich mir heute Fabians Stellungnahme und Eure Meinungen zum Thema durchgelesen.

Leider haben Sie an meiner bereits vor Monaten im Zuge der ersten Auseinandersetzungen geäußerten Einschätzung nichts geändert, im Gegenteil, Eure Erläuterungen bestätigen nur meine Vermutung: hier versucht sich eine kleine Gruppe in Macht durch Meinungsmache auf Teufel komm raus und riskiert parallel mal eben die Existenz und Bedeutung eines herausragenden interkulturellen Projekts. Ihr habt das in der Vergangenheit zurecht kritisierte Niveau des Akrützels nach unten problemlos durchbrochen. 90 % Eurer Artikel verdienen die Bezeichnung Artikel nicht, bestenfalls die Kennzeichnung mit Kommentar oder Glosse. Diese Trennung scheint ihr nicht vollziehen zu können – die mangelnde Kennzeichnung ist da für mich ein offensichtliches Signal. Eure Texte entbehren überwiegend journalistischen Grundlagen, Euren Anspruch von Neutralität und journalistischer Objektivität verfehlt Ihr bei weitem. Ein Chefredakteur, der mir gegenüber zugibt, über die mangelnde Qualität des ersten “Nazi-Artikels (Interview mit Nazi)” gewusst zu haben – vor der Veröffentlichung – und den Artikel trotzdem freigegeben zu haben und eine Redaktion die dieses Verhalten stützt, verdient meiner Meinung nach nicht die Möglichkeit, die Arbeit der UNIQUE fortzuführen. Bitte löst Euch vom guten Namen dieses Projekts, ihr verdient ihn nicht. Ein Neuanfang, auch personell täte Euch sicher gut.

Gleich, welche Motivationen alle Beteiligten ursprünglich umgetrieben haben mögen, bleibt nicht nur für mich – sondern für viele andere Wohlmeinende auch - doch letztlich festzustellen - die UNIQUE ist am Ende. Die aktuelle Redaktion/Chefredaktion hat sie fahrlässig ruiniert.

Das ist eine Schande. Ihr solltet wenigstens über soviel Selbstkritik verfügen, das festzustellen – auch wenn diese Fähigkeit bei Euch ansonsten wohl leider zu kurz gekommen zu sein scheint.

Norman</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe UNIQUE-Redaktion.</p>
<p>Ich bin ehemaliges Redaktionsmitglied und Chefredakteur der UNIQUE. Nachdem ich über die neuerlichen Probleme informiert wurde, die die UNIQUE betreffen, habe ich mir heute Fabians Stellungnahme und Eure Meinungen zum Thema durchgelesen.</p>
<p>Leider haben Sie an meiner bereits vor Monaten im Zuge der ersten Auseinandersetzungen geäußerten Einschätzung nichts geändert, im Gegenteil, Eure Erläuterungen bestätigen nur meine Vermutung: hier versucht sich eine kleine Gruppe in Macht durch Meinungsmache auf Teufel komm raus und riskiert parallel mal eben die Existenz und Bedeutung eines herausragenden interkulturellen Projekts. Ihr habt das in der Vergangenheit zurecht kritisierte Niveau des Akrützels nach unten problemlos durchbrochen. 90 % Eurer Artikel verdienen die Bezeichnung Artikel nicht, bestenfalls die Kennzeichnung mit Kommentar oder Glosse. Diese Trennung scheint ihr nicht vollziehen zu können – die mangelnde Kennzeichnung ist da für mich ein offensichtliches Signal. Eure Texte entbehren überwiegend journalistischen Grundlagen, Euren Anspruch von Neutralität und journalistischer Objektivität verfehlt Ihr bei weitem. Ein Chefredakteur, der mir gegenüber zugibt, über die mangelnde Qualität des ersten “Nazi-Artikels (Interview mit Nazi)” gewusst zu haben – vor der Veröffentlichung – und den Artikel trotzdem freigegeben zu haben und eine Redaktion die dieses Verhalten stützt, verdient meiner Meinung nach nicht die Möglichkeit, die Arbeit der UNIQUE fortzuführen. Bitte löst Euch vom guten Namen dieses Projekts, ihr verdient ihn nicht. Ein Neuanfang, auch personell täte Euch sicher gut.</p>
<p>Gleich, welche Motivationen alle Beteiligten ursprünglich umgetrieben haben mögen, bleibt nicht nur für mich – sondern für viele andere Wohlmeinende auch &#8211; doch letztlich festzustellen &#8211; die UNIQUE ist am Ende. Die aktuelle Redaktion/Chefredaktion hat sie fahrlässig ruiniert.</p>
<p>Das ist eine Schande. Ihr solltet wenigstens über soviel Selbstkritik verfügen, das festzustellen – auch wenn diese Fähigkeit bei Euch ansonsten wohl leider zu kurz gekommen zu sein scheint.</p>
<p>Norman</p>
]]></content:encoded>
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