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Die Schwierigkeiten zwischen nationalen Ansprüchen und internationalem Vogelschutz.

11 April 2003 552 views No Comment

Zu den größten Umweltfreveln der Insel gehört noch immer die exzessive Vogeljagd…’, ‘Zu den größten Umweltfreveln der Insel gehört noch immer die exzessive Vogeljagd. Mit 75 Jägern pro km weisen die maltesischen Inseln die größte Jägerdichte in ganz Europa auf. Für die erschöpften Zugvögel die wie eh und je auf Sizilien und Malta ihre Rast während der beschwerlichen Reise suchen, bedeutet dies eine todbringende Falle. Von Schießfarmen aber auch vom Meer aus durfte auf Malta bisher auf so ziemlich alles geschossen weiden. Die nationalen Beschränkungen, die beispielsweise Greifvögel und Reiher als geschützt einstufen, lassen sich von den Behörden bis heute nur schwer überwachen. Zu wenig Personal steht der Umweltpolizei zur Kontrolle aller Jäger zur Verfügung. Mit dem Ende Februar durch die Regierung vorgestellten neuen Jagdgesetzes, das noch zu verabschieden ist, hofft man dieser Entwicklung entgegenwirken zu können. Schwer- punkte darin sind die Verkürzung der Jagdzeit (an die EU-Länder angepasst) um 4 Monate und den Erteilungsstopp für neue Jagdlizenzen rückwirkend ab August 2002.’, ‘Welt’, 1, ”, ”, ”, ”, ”, ’1′, ‘deutsch’, ‘chefredakteur@unique-online.de’, ”, 0),

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