Brandneu ist das kleine Heftchen, das die Jenaer Bürger dem Islam…
…gegenüber toleranter und offener machen soll. Die Ereignisse des 11. September 2001 zerstörten die Erfolge jahrelanger Öffentlichkeitsarbeit des Islamischen Zentrums Jena in der Knebelstraße. Auch die rund 500 Moslems, die in Jena wohnen, werden seitdem mit Anfeindung und Ablehnung bestraft. Um gegen Unwissenheit und Vorurteile anzukämpfen, beschloss die Stadt Jena ihren Bürgern ein Heft anzubieten, welches all gemein über Religion, Gesellschaft und Tradition des Islams aufklärt. Auch der Bezug zur Stadt fehlt nicht:\r
Es wird über Muslime in Jena und über Projekte und Einrichtungen, die zu ihrer Sozialisation dienen, berichtet. Erstellt wurde die Islambroschüre von der Ausländerbeauftragten der Stadt, Margot Eulenstein, in Zusammenarbeit mit einer Studentin der FSU, Elfi Barhoumi-Heißner und dem Islamischen Zentrum Jena. Die erste Auflage von 5000 Stück wurde von der Ökumenischen Centrale Frankfurt am Main finanziert. In der Hoffnung auf eine große Nachfrage plant man längerfristig eine zweite Auflage mit eventuellen Aktualisierungen. Die Broschüre war ein Begleitkonzept zur Weltreligionenausstellung am Grete-Unrein-Gymnasium. Sie ist insbesondere für den Schulunterricht konzipiert, aber kann auch für Otto Normalverbraucher nützlich sein. Das Heft liegt im Ausländerbeirat, im Islamischen Zentrum und im int.ro aus. Es ist kostenlos.’, ‘Artikel’, 1, ”, ”, ”, ”, ”, ’1′, ‘deutsch’, ”, ”, 0),
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