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Articles in the WortArt Category

Leitartikel, WortArt »

[4 Nov 2019 | No Comment | ]
Eine quicklebendige Sprache

Wir verwenden sie täglich und machen uns doch kaum Gedanken darüber – unsere Sprache. Ein Blick in die Vergangenheit und Gegenwart des Deutschen.
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[4 Nov 2019 | No Comment | ]
Von der Maschine zum Menschen – Sherlock Holmes im Wandel der Zeit

Vor 133 Jahren schrieb ein junger Brite über einen kriegsversehrten Arzt, der zum einzigen beratenden Detektiv der Welt zieht und ihm hilft ein Verbrechen aufzuklären, an dem sich Scotland Yard die Zähne ausgebissen hatte. Heute kennt die beiden jeder: Sherlock Holmes und sein Watson. A Study In Scarlet, die ein Jahr später in Beeton’s Christmas Annual von 1887 veröffentlicht wurde, sollte unverhofft zum Anfang einer Detektiv-Reihe werden, welche sich wie kaum ein anderes Werk ins Gedächtnis der Popkultur einbrennen würde.
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[16 Aug 2019 | 3 Comments | ]
Von „anglo-amerikanisch“ bis „Z wie Zeppelin“

Der Philologe Victor Klemperer nannte sie „Lingua Tertii Imperii“, die „Sprache des Dritten Reichs“. Wo nutzen wir heute noch Nazi-Vokabular? Der Journalist Matthias Heine widmet sich in seinem Buch der historischen Einordnung und spricht im Interview über sprachliches Taktgefühl und Geschichtsbewusstsein.
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[15 Aug 2019 | No Comment | ]
Mr. Wednesday und andere Relikte in unserem Kalender

Über Tage, Monate und Jahre und die kultur- und sprachgeschichtlichen Ursprünge ihrer Bezeichnung schreibt Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der FSU Jena.
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[8 Jul 2019 | No Comment | ]
„Auf der Flucht vor dem Gift der Zivilisation“

Die Aussteigerlieratur thematisiert die Suche des Menschen nach innerer Befriedigung in der Wildnis und die Flucht vor gesellschaftlichen Zwängen. Drei Bücher beschreiben dieses Phänomen von ganz unterschiedlichen Perspektiven: Thoreaus “Walden” stilisiert Natur als Gegenwelt der Industrialisierung, “Into the Wild” von Jon Krakauer beschreibt das Phänomen der jungen, männlichen Gesellschaftsaussteiger und in “Wild” von Cheryl Strayed geht es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit in der Wildnis.
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[24 Mai 2019 | No Comment | ]
Nur ein Faust von vielen

Vor genau 200 Jahren wurde Goethes Faust erstmals auf die Bühne gebracht. Wie der Mythos des Gelehrten, der mit dem Teufel paktiert, die Weltliteratur jenseits des Goethe-Dramas geprägt hat, zeigt das Buch Der literarische Faust-Mythos.
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[17 Apr 2019 | No Comment | ]
Wenn unsterbliche Elben über den Jordan gehen

Es gehört zu den Herausforderungen einer jeden (Fremd-)Sprache, dass man als Sprecher gerade in diesem heiklen Bereich den richtigen Ton trifft. Tod und Vergänglichkeit in der Sprache sind dabei allgemein ein Thema, bei dem eine sehr bildhafte Ausdrucksweise gegeben ist. Dass die Metaphern und Umschreibungen zu Missverständnissen und auch zu gravierenden Übersetzungsfehlern führen können, zeigt beispielsweise die französische von Der Herr der Ringe. Über die Umschreibungen des Sterbens von Menschen und Elben schreibt Thomas Honegger, Professor für Anglistische Mediävistik an der FSU Jena in unserer Kolumne.
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[13 Apr 2019 | No Comment | ]
Warum Jane Austen wenig mit Romantik zu tun hat

Von vielen als Autorin rührseliger Liebesromane missverstanden, hat Jane Austen
in ihrem Werk minutiös die harte Heiratsökonomie und den beschränkten Standesdünkel
ihrer Zeit beschrieben. Zwischen schmachtigen Blicken, Doppelhochzeiten und langen Kleidern versteckt sich eine ordentliche Portion Gesellschaftskritik – denn Jane Austen schreibt vor allem über die beschränkten Handlungsmöglichkeiten von Frauen ihrer eigenen gesellschaftlichen Schicht.

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[23 Jan 2019 | No Comment | ]
Kafkas Konflikt mit der Kreativität

Denkt Franz Kafka an das Schreiben in der Nacht, ist er um den Schlaf gebracht: Über die Schreibblockaden, Flow-Erlebnisse und Selbstzweifel des weltberühmten Prager Schriftstellers und die Bedeutung seiner Novelle „das Urteil“ für ihn selbst sowie für die Weltliteratur.

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[18 Nov 2018 | No Comment | ]
Zeitreise ins „Jena 1800“

Wer die dämmrigen Herbsttage zu einer gedanklichen Reise in die Vergangenheit Jenas nutzen möchte, dem bietet das neue Buch von Peter Neumann Gelegenheit dazu. Am vergangenen Freitag las er daraus in der Villa Rosenthal.
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