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Articles in the WeitBlick Category

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[28 Apr 2009 | No Comment | ]

von Christian Gesellmann
Nur noch knapp sechs Wochen sind es bis zur Europawahl am 7. Juni und so recht interessiert sich niemand dafür – scheinbar nicht einmal die Betroffenen selbst. So leidet die Europwahl wie in den vergangenen Jahren unter Geheimniskrämerei.
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[28 Apr 2009 | No Comment | ]

von Zweta
„Ein Taxifahrer erzählte mir in Addis eine seltsame Legende über die Herkunft der braunen Hautfarbe der Äthiopier, die durch einen Fehler der Schamanen eines Volksstammes aus Albinomenschen entstanden sei. Ich erfuhr auch so manches über die äthiopische ‚Blume‘ Addis Abeba – und natürlich über ihre Leute.“
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[12 Feb 2009 | No Comment | ]

Von: ture
An: Menschen
Thailand, was für ein Land – das glaubst du mir gar nicht. Eigentlich ist hier alles genauso wie in Deutschland. Nur die Menschen sind anders, die Landschaft, die Kultur. Das Essen ist billiger, die Unterkunft und alles andere auch. Schöne Natur hat es, als Gegenpart aber auch eine Prise Umweltverschmutzung und Tierquälerei. Viele Straßenhunde, ein paar Straßenkatzen, riesige Insekten und kuschelige Geckos. “Wat Phra That Doi Suthep” ist einer der reichsten Tempel Thailands, nicht zuletzt, weil er einer der am meisten besuchten Tempel Thailands und dies wiederum nicht zuletzt, …

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[12 Feb 2009 | No Comment | ]

Mein Leben in Flores, Guatemala
von Anne Weirauch und Luth
Meine Freundin Melissa kommt aus Guatemala. “In meinem Land wirst Du größtmögliche Armut finden, aber auch Landschaften so schön, wie Du sie Dir niemals erträumt hättest”, so lautete im Jahr 2004 ihre Warnung, die ein Versprechen gleich mit einschloss. Als sie wieder fort musste, sprach sie eine Einladung aus. Die nahm ich gern an, schließlich war ich nie vorher in meinem Leben so weit gereist. Nach meinem Fremdsprachenstudium im saarländischen Neunkirchen schickte mich schließlich eine Agentur zum Praktikum nach Flores, in den …

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[7 Jan 2009 | No Comment | ]

von Juliane Börner
Das sind die bekannten Fakten. Manch einer mag sich außerdem an den Bürgerkrieg erinnern, der 2002 begonnen hat und bis heute noch nicht so richtig beendet wurde. Naja, Bürgerkrieg und Afrika gehören eben zusammen. Genauso die korrupten und machtbesessenen Regierungsapparate, die sich mit Hilfe von Pseudowahlen gegenseitig die Klinke in die Hand drücken, um sich dann am Elend der hungernden Bevölkerung zu bereichern, indem sie westlichen Industrien gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung das Monopol für Benzin, Medikamente und Holz überlassen.
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[25 Nov 2008 | No Comment | ]

Von: Marc
An: Jena
Betreff: Wunderbar!
How are you? My name is Marc, and I’m a student in my native England, you may remember our triumphant World Cup success in 1966 over the Wessis!
However, I won’t bash you mullet-growing, David Hasselhoff-idolizing Krauts anymore as I’m going to tell you about university life in my country. A life, where mornings no longer exist, discussions based on daytime television (yes, including talk shows!), a quick pint that leads to leaving the pub at closing time and keeping the local takeaways in business.
University here can also lead to …

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[30 Okt 2008 | No Comment | ]

Von:        Jula Molitor
An:         die lieben Leute
Betreff:    Hallo family and friends!
Ich hoffe euch allen gehts gut, auch ohne mich  . Mittlerweile sind jetzt alle meine mitbewohner eingezogen und wir sind echt ein multukultureller haufen. Bisher verstehen wir uns alle echt gut…Alles andere wäre nach gut einer Woche auch fatal..:)
Was mich persönlich sehr verstört hat…wir haben einen Cleaning Service…Sprich jeden Donnerstag kommen zwei brasilanisch aussehende Jungs vorbei und putzen die Gemeinschaftsräume. Ich komm mir vor, wir die Royal Family.
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[7 Jul 2008 | No Comment | ]

von Nelly
Kaum ging vor einer Woche mein entspanntes Gammelsemester in Kraków zu Ende, hatte ich heute meinen ersten Arbeitstag in Iasi, der kleinen rumänischen Kulturstadt direkt an der moldawischen Grenze. Schon nach drei Tagen in Rumänien sehe ich große Veränderungen auf mich zurollen: Regte ich mich in Kraków über die polnische Schickeria, die Touristenströme und alles zukackenden Tauben auf, bin ich nun mit rumänischer Armut, einer ausländerungeübten Bevölkerung und streunenden Hunden konfrontiert.
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