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Articles in the LebensArt Category

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[16 Nov 2009 | No Comment | 602 views]
Schöngeistique: Betriebsfahrt

Eine leblos ausgeleuchtete Straßenbahn zieht an mir vorüber. Auf der Anzeigetafel verschwimmen die schwachen Schriftzeichen „Betriebsfahrt“  in der Entfernung zu gelbem Brei. Das ist es, das Zeichen, unter dem diese Wochen stehen.

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[11 Nov 2009 | No Comment | 459 views]
Cinematique: Andreas Dresen – „Halbe Treppe“

Spätherbst in der ostdeutschen Provinz: Die viele Jahre verheirateten Ehepaare Düring und Kukowski, beide miteinander befreundet, entfremden sich zusehends voneinander.

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[28 Okt 2009 | No Comment | 373 views]
20 Songs für eine gepflegte Herbstdepression

Bist Du niemals traurig? Armer Tropf. Bist Du es gelegentlich doch? Gut. Hole die halbleere Flasche Roten vom Regal, setz’ Dich hin, trinke, rauche und gib Dich dem Schmerz hin … den Soundtrack dazu liefern wir.

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[23 Okt 2009 | No Comment | 360 views]
Und so feiern wir die Angst als Möglichkeit zur Panik

Ja, Panik sind zurück. Wir haben sie ja schon immer gemocht. Gott sei Dank besteht mit dem neuen Album „The Angst and the Money“ keinerlei Grund damit aufzuhören.

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[28 Jul 2009 | No Comment | 397 views]
Exklusiv: “Mackste du kaputt deine Würde!”

Die exklusive Unique-Vorab-Filmrezension zu “Maria, ihm schmeckt’s nicht” (Filmstart am 6. August 2009):
Christian Ulmen entdeckt den Deutschen in sich! Diesmal nicht als Beck’s-trinkender Berliner Lebenskünstler, sondern als bürgerlicher Durchschnittsdeutscher Jan aus Krefeld, der sich in die bildhübsche Halbitalienerin Sara (Mina Tander) verliebt.
von Frank

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[15 Jul 2009 | One Comment | 316 views]

von gonzo
Der alte Mann lässt eine Zigarette zwischen seinen grindigen Fingern wandern, mühelos zwischen den Knöcheln hindurch, das war mal seine Spezialität. Er wurde früher darauf angesprochen, sogar von Frauen. Manche haben ihn gemocht, den undurchschaubaren Einsiedler.

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[15 Jul 2009 | No Comment | 365 views]

von rokko rehbein
Man starrt auf die riesige Leinwand und glaubt der Fülle der Dias nicht. Untermalt von plastischen Anekdoten zieht jedes Bild einen Vorhang auf, hinter dem sich eine Welt verbirgt, ein Abenteuer, eine Geschichte von zwei Menschen, die 16 Jahre lang alle Kontinente bereist haben und nun gelegentlich Diavorträge darüber halten; aufgeräumt und mit dem grundlegenden Humor, den solch eine Reise voraussetzt und produziert. Souverän schmunzeln beide über die unplanbare Schönheit jedes einzelnen ihrer 257.000 Kilometer, die sie zurückgelegt haben – und von denen ihr Buch handelt.

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[15 Jul 2009 | No Comment | 297 views]

von Luth
Die Menschen, die man heute allgemein als Backpacker bezeichnet, haben das Unterwegssein zum Lebensinhalt erklärt. Ihre unverbindliche Heimatlosigkeit gilt weithin als hipp und schick. Schon immer waren Reisen aber auch eine Flucht vor und eine Suche nach sich selbst. Die fünf Weltreisenden in Sonja Heiss’ Regiedebüt „Hotel Very Welcome“ sind keine modernen Touristikhelden, sondern zerrissene, entscheidungsunfähige Beziehungsnomaden. In vier Episoden schildert der halbdokumentarische Film ihre schwierige Sinnsuche quer durch Asien.

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[9 Jun 2009 | No Comment | 227 views]

von LuGr
Antoine (Albert Dupontel) hat seinen Job als Werbefachmann satt, seine Familie, sein ach so tolles Durchschnittsleben. Mit ein bisschen mehr Geld vielleicht schon, aber nein, es macht ihm keine Freude, der Kapitalismus ist schließlich schlecht. Der Zynismus dringt wie eine Krankheit in all seine Poren. Menschen aus seiner Umgebung, seine Frau und seine Freunde bekommen dies von einem Tag auf den anderen zu spüren, als sie ihm zu seinem 42. Geburtstag mit Geschenken überraschen, für die er nur Sarkasmus, Verachtung und Provokationen übrig hat.

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[9 Jun 2009 | No Comment | 221 views]

von LuGr
Nachdem das Capitol-Kino, der Veranstaltungsort des „cellu l’art“ in den letzten Jahren, vor Kurzem seine Türen und Säle geschlossen hatte, musste schnell Ersatz her. Mit dem altehrwürdigen Astoria-Kino fanden die Festivalveranstalter für das groß ankündigte Jubiläum einen beinahe ebenbürtigen Ersatz. Nach der feierlichen Eröffnung des Festivals im Theatercafé am 22. und dem eher eigenwilligen „Open Air“ in der Goethe Galerie am 23. April flimmerte am 24. April endlich der erste von insgesamt fünf Wettbewerbsblöcken über die im Astoria-Kino eigens installierte Leinwand. Einst hatte das Gebäude des Astoria schlimm ausgesehen. …